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Prinz Marcus hält die schlimmste homophobe Rede aller Zeiten

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Screenshots: YouTube, Instagram / Prinz Marcus

Prinz Marcus hat bei „Promis unter Palmen“ bereits gezeigt, wie bösartig und ekelhaft er über homosexuelle Menschen denkt. Doch am Dienstag hat Marcus in einem Live-Video auf Instagram alles Bisherige locker getoppt. „Promis und mehr“ ist nicht bekannt, dass sich jemals ein Mensch öffentlich auf eine so abscheuliche Art geäußert hat. Aber immerhin, eine gute Seite hat dieser entsetzliche Vorfall.

Begonnen hat alles damit, dass Marcus rumjammert über die Konsequenzen nach „Promis unter Palmen“ und fehlende Meinungsfreiheit kritisiert:

Eigentlich geht es mir am A*sch vorbei, was Menschen über mich denken. Aber ich habe jetzt gehört, dass ich blockiert bin in allen deutschen Fernsehsendern, in allen deutschen Medien, dass man nicht über mich berichten darf, weil ich bei „Promis unter Palmen“ homophob war. (lacht)

Das heißt, es gibt keine freie Meinungsäußerung in diesem Deutschland und Medien werden so manipuliert, dass keiner mehr seine Meinung sagen darf, vor allem ich nicht.

Und wenn man was gegen Schwule hat, und ich habe ja gar nichts gegen Schwule, ich finde es nur ekelhaft, dann darf man das nicht sagen. (…)

Prinz Marcus
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Screenshot: Instagram / Prinz Marcus

Und dann legt Marcus, der offensichtlich getrunken hat, so richtig los.

Die schlimmste Aussage von Prinz Marcus über homosexuelle Männer

Natürlich wollen und müssen wir hier sehr viel unkenntlich machen. Aber die werten Leser*innen werden sich hoffentlich auch so ein Bild machen können, wie monströs die Aussagen dieses menschenverachtenden Wesens sind:

Wir dürfen nicht einmal sagen, dass es ekelhaft ist, wenn sich zwei Männer gegenseitig in den A*** f*** oder den S*** aus dem A*** nehmen und dann noch in den Mund nehmen und den Schoko-S**** l*tschen, das dürfen wir gar nicht mehr sagen, dass wir das ekelhaft finden.

(Brüllt) Wir müssen es gut finden, wenn ein Mann einem anderen Mann einen bl*st, wenn er gerade aus einem A*** rausgezogen hat und nach Sche*ße schmeckt.

Prinz Marcus

Die ganze Hassrede geht über zwölf Minuten. Wer will, findet auf YouTube entsprechende Mitschnitte. Es wäre sinnlos ein solches Video hier zu verlinken, weil diese natürlich wegen ihrem entsetzlichen Inhalt völlig zu Recht regelmäßig wieder gelöscht werden.

Empfehlen können wir aber dieses Video von DavinciYouTube. Hier werden die Vorfälle bei „Promis unter Palmen“ unter die Lupe genommen:

Nach soviel Widerwärtigem kommen wir nun zu dem wirklich positiven Aspekt.

Prinz Marcus wird nie wieder im TV auftreten

Was diesen Mann ja ganz besonders ärgert ist, dass er im deutschen TV nicht mehr stattfinden wird und dass er sogar von SAT.1 blockiert wurde. Das Gute ist, dass es nach dieser Rede ganz sicher niemand mehr wagen wird, Marcus für irgendein Format zu engagieren.

Denn diese zwölf Minuten sind jetzt für alle Zeiten im Netz und werden immer sofort wieder auftauchen, falls Marcus‘ Name in irgendeiner Kandidatenliste auftaucht. Selbst wenn es in 20 Jahren sein sollte.

Also ist jetzt wirklich für alle Zeiten Schluss mit diesem Widerling. Und es bleibt zu hoffen, dass für Marcus auch ganz schnell mit Instagram Schluss ist.

Die Beweise liegen auf dem Tisch. Und wenn Instagram diesem Mann weiterhin eine Plattform vor sechs Millionen Followern geben sollte, dann muss die Justiz ran. Anzeigen dürften sowieso reichlich eingegangen sein und weiterhin eingehen.

Übrigens: Vor dem ehemaligen Zuhälter mit dem gekauften Prinzentitel wird aktuell bei „Business Insider“ gewarnt. Seine kostenpflichtigen Einblicke in Krypto-Investments hätten extrem schlechte Bewertungen bei „Trust Pilot“ (84 Prozent ungenügend). Auch sollen sich Nutzer bei „Trust Pilot“ beschwert haben, dass es schwierig sei, das Abo zu kündigen.

„Business Insider“ zitiert eine Verbraucherschützerin:

„Am Ende ist dieses Geschäftsmodell nur darauf ausgerichtet, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.“

Sandra Klug bei „Business Insider“

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In eigener Sache:

„Promis und mehr“ engagiert sich gegen Mobbing.

Deshalb werden abwertende und/oder beleidigende Kommentare nicht akzeptiert.

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