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Wäre Jimi Blue Ochsenknecht ohne Yeliz im Knast gelandet?

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Screenshots: YouTube / SAT.1/SKY, Instagram/Podimo

Jimi Blue Ochsenknecht hatte nach der Gerichtsverhandlung mit seiner Ex Yeliz Koc wieder ordentlich Öl ins Feuer gegossen. In einem Interview mit der BILD hatte der Sohn von Uwe Ochsenknecht behauptet, er sei nicht bereit gewesen, Vater zu werden. Das wurde jetzt von Yeliz und ihrer Schwester Filiz Koc Rose bestritten. Inzwischen bereut Yeliz bitter, dass sie sich vor Gericht mit einem Vergleich einverstanden erklärt hat.

Wenn es stimmt, was die zwei Schwestern in ihrem aktuellen Podcast „Bad Boss Moms“ erzählen, dann müsste Jimi seiner Ex eigentlich unendlich dankbar sein. Denn dann hat Yeliz ihn sowohl vor dem Knast, als auch vor ganz heftigem Ärger mit der Justiz bewahrt. So soll Jimi, laut Yeliz, vor Gericht mit falschen Karten gespielt haben:

Was ich richtig krass finde, du gibst eine eidestattliche Versicherung ab, hast aber gelogen.

Yeliz Koc

Zur Erklärung: Eine falsche eidesstattliche Versicherung ist keine Kleinigkeit, denn darauf steht eine Strafe von bis zu drei Jahren Haft.

Im Gericht habe sich Jimi gegenüber dem Richter respektlos verhalten. Laut Yeliz hatte Jimi dem Gericht gegenüber in diesen Punkten die Unwahrheit gesagt:

  • Er habe behauptet, dass er keine Schulden bei ihr habe.
  • Er habe behauptet, dass die Dreharbeiten mit seiner Tochter für SKY, während dem „Kampf der Realitystars“, mit Yeliz abgesprochen waren.
  • Und er habe behauptet, dass Yeliz und ihre Schwester nichts mit der Ochsenknecht-Serie zu tun gehabt hätten.
  • Jimi habe behauptet, dass Yeliz verbreite, er habe von ihr die Bezahlung von einem Business-Class-Flug gefordert.

Jimi war nach Thailand geflogen, weil er sich um seine Tochter kümmern sollte, während Yeliz für „Kampf der Realitystars“ vor der Kamera stand. Yeliz hatte in ihrem Podcast erzählt, dass sie diesen Flug bezahlt habe. Sie habe Business-Class gebucht, damit sich Jimi auf dem langen Flug wohlfühle.

In dieser Zeit in Thailand, während Yeliz durch „Kampf der Realitystars“ nicht eingreifen konnte, hatte Jimi dann für seine SKY-Doku mit der Tochter gedreht. Die fehlende Absprache mit Yeliz, die das alleinige Sorgerecht hat, wurde von Jimi nach der Gerichtsverhaltung, laut BILD, als „Missverständnis“ bezeichnet.

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Screenshots: RTL

Für Yeliz Koc ist der Vergleich mit Jimi Blue Ochsenknecht im Nachhinein falsch

Vor Gericht auf einen Vergleich einzugehen, hält Yeliz mittlerweise selbst für einen großen Fehler:

Mir war einfach wichtig, dass er die Sachen zugibt. Wir sind ja rausgegangen und haben noch einmal mit meinem Anwalt und seiner Anwältin im Raum zu viert geredet. Da habe ich gesagt: Jimi, du kennst doch die Wahrheit. Das war doch so und so. Und da meinte er die ganze Zeit: Ja, das war auch so, okay, sage ich ja, stehe ich zu. Und das war mir wichtig. Aber klar, ich hätte einfach den Richter entscheiden lassen sollen.

Was ich halt auch nicht wusste, hätte ich das vorher gewusst, hätte ich das auch nicht gemacht: Das Geld, was ich jetzt von ihm bekommen habe, das war ja für die Miete. Er hat mich vor Gericht gezerrt, weil ich ja angeblich gelogen habe und dann musste ich die Gerichtskosten selber bezahlen und hätte ich den Richter entscheiden lassen und keinen Vergleich gemacht, dann hätte er das ja wahrscheinlich noch bezahlen müssen. Aber dadurch, dass wir diesen Vergleich eingegangen sind, ist mir halt nicht mehr viel geblieben.

Yeliz Koc

Zur Erklärung: In dem Vergleich hatte sich Jimi einverstanden erklärt, 13 500 Euro an Yeliz zu zahlen.

Übrigens waren, laut Yeliz, Geld und ihre Schwangerschaftsübelkeit die einzigen Streitpunkte zwischen ihr und Jimi während der Beziehung. Sie habe nicht verstanden, wieso Jimi sich geweigert habe, mit Hund Luna rauszugehen, während sie im Bett gelegen habe und es ihr so schlecht gegangen sei. Und es habe sie genervt, dass Jimi feiern gegangen sei und seinen Jungs auch etwas ausgegeben habe, dann aber beim Einkaufen nicht einmal 50 Euro habe beisteuern können.

Während ihrer Beziehung habe sie ihn sogar ganz konkret vor dem Knast bewahrt. Die Polizei habe geklingelt. Jimi habe gesagt, wenn nicht sofort 50 Euro bezahlt würden, dann müsse er einen Tag ins Gefängnis, so Yeliz. Solche Szenen seien immer wieder vorgekommen. Bis heute stehe immer mal wieder jemand wegen Jimis Schulden vor ihrer Tür.

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Foto: Instagram / Yeliz Koc

Rennt Jimi Blue Ochsenknecht immer wieder zu den Medien?

Offiziell heißt es, dass Jimi nicht möchte, dass über sein Privatleben berichtet wird. Die Schwestern sehen das anders. So betont Filiz, die auch die Managerin von Yeliz ist, dass Yeliz bisher noch nie ein Interview gegeben habe. Dabei würden ständig Anfragen von Zeitungen und Fernsehsendern vorliegen. Im Gegensatz dazu gebe Jimi regelmäßig Interviews.

Besonders empört zeigt sich Filiz über das letzte Interview, in dem Jimi behauptet hatte, dass er gar nicht Vater hätte werden wollen. Sie könne sich gut erinnern, wie die Familie auf Jimi und Yeliz eingeredet habe, als die beiden verkündet hätten, nicht mehr zu verhüten. Sie hätten dem Paar geraten zu warten, es sei noch zu früh, sie seien erst zu kurz zusammen. Filiz sagt, sie hätte nie gedacht, dass sie sich so in einem Menschen täuschen konnte. Laut Yeliz hat es vier Monate gedauert, bis sie schwanger war.

Übrigens hat Yeliz ihr Angebot zurückgenommen, dass Jimi seine Freundin mitbringen darf, wenn er seine Tochter besuchen möchte. Sie vermutet, dass genau das auch das Problem sein könnte, warum Jimi jegliche Besuche bei seiner Tochter verweigere.

Zum Podcast geht es hier.

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Kommentare

Antworten
  1. Ich kann das ewige Gekeife von Yeliz nicht mehr hören. Im Grunde geht uns das ganze nichts an, deshalb nennt man so etwas auch Privatleben. Aber dann könnte man ja mit Nichtstun keine Kohle mehr verdienen. Die Einzige, die jeden Tag in der Presse erscheint ist Yeliz, sorry, aber das muss einmal gesagt werden.
    Übrigens hat Jimmy Blue nicht gesagt, dass er das Kind nicht wollte, sondern dass es früher kam als er erwartet hatte. Und sein wir doch mal ehrlich, die beiden Leben 250 km von einander entfernt, er ist in einer neuen Beziehung, da scheint es mir schwierig sich Stundenweise um ein Baby zu kümmern. Es fällt ja schon manchen Vätern, die im selben Haushalt leben schwer sich mit einem Kleinkind zu beschäftigen.
    Yeliz sollte sich langsam ein neues Feindbild suchen, über das die dann mit über Schwester herziehen kann. Ihre Tochter wird es ihr später einmal danken.

  2. „Drum prüfe, wer sich ewig bindet“, heißt es bekanntlich. Und durch ein Kind ist ein Paar letztlich länger aneinander gebunden als durch eine Ehe, nämlich bis eines der beiden Elternteile einmal stirbt, denn eine Ehe kann ja geschieden werden, die Elternschaft dagegen nicht. Ich habe es daher noch nie verstanden, warum so viele, noch recht junge (Reality–)TV–Bekanntheiten es so eilig haben, ein Kind in die Welt zu setzen, noch bevor man davon ausgehen kann, dass die Beziehung wirklich gefestigt oder gar eine Ehe geschlossen worden ist – und dies im 21. Jahrhundert, in dem Verhütungsmittel doch problemlos erhältlich sind. In allen dieser Fälle, die mir spontan in den Sinn kommen (Anne Wünsche bei ihren ersten beiden Töchtern – hoffentlich nicht auch im Falle ihres dritten, neugeborenen Kindes und ihres derzeitigen Partners Karim Karim El Kammouchi –, Elena Miras & Mike Heiter, Evanthia Benetatou & Chris Broy, Yeliz Koc & Jimmi Blue Ochsenknecht et al.) waren es immer die „Herren“, die sich alsbald verdünnisierten, gerne noch vor Ende der Schwangerschaft. Zurück blieben das Kind und die alleinerziehende Mutter, die neben der (in allen genannten Fällen alleinigen) Fürsorge fürs Kind auch noch die üblichen Trennungs–Scharmützel auszuhalten hat. In der aktuellen „Die Bachelorette“–Staffel berichteten auch mehrere der (männlichen) Aspiranten der Bachelorette Sharon Battiste von ihren unehelichen Kindern, die sie ja soooo liebten, die das Wichtigste in ihren Leben seien und die jedoch (na so was!) samt und sonders bei ihren Müttern lebten. Honi soît qui mal y pense. Nur gut, dass die Bachelorette gute Miene machte und freudig reagierte oder zumindest so tat. Wäre ich an ihrer Stelle gewesen, hätte ich mal genauer nachgehakt, auch auf die Gefahr hin, dass die romantische Stimmung sich dann merklich abkühlt, und gefragt, wieso diese Beziehungen alle in die Brüche gingen und warum das Kind nicht beim jeweiligen Vater lebe.

    Die Situation bei Yeliz Koc und dem Ochsenknecht–Sprössling ist von den genannten Beispielen wohl die mit Abstand krasseste, nicht einmal das monatelange Hickhack zwischen Eva Benetatou und Chris Broy kann da mithalten. Auch ohne Yeliz–Fan zu sein, kann einem nur leid tun, was sie durchmachen und womit sie sich beschäftigen muss. Ein Glück, dass sie und ihre Schwester ihren Podcast nutzen können, um ihre Perspektive publik zu machen. Sonst würden Jimis Äußerungen die öffentliche Meinung dominieren und Yeliz‘ Reputation zerstören.

    Fazit dessen, was Yeliz Koc zu berichten hat: Naht einer von der Ochsenknecht–Sippe, dann nehme man besser die Beine in die Hand! 🏃💨💨

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