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Bastian Yotta: Peinliches Trauerspiel – Hörnchen lange tot

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Fotos: Instagram / Bastian Yotta

Bastian Yotta zeigt sich in tiefer Trauer um Eichhörnchen Fritzi. Er erzählt, wie er das Tierchen gefunden und wie sehr er es geliebt habe. Eine rührende Geschichte. Sie hat nur einen Schönheitsfehler: Das Eichhörnchen ist schon längst verstorben. Yotta hatte sich bereits am 23. April 2020 für den Tod bedauern lassen und Beileidsbekundungen entgegen genommen. Ein dreiviertel Jahr später zeigt sich Yotta tränenüberströmt und trauert erneut. Ein peinliches Possenspiel.

Das Video vom 23. April auf Instagram war eindeutig ein Abschiedsvideo. Yotta redet von Fritzi in der Vergangenheit. Und er schreibt auch in der Vergangenheit von ihr in dem Text zu dem Post:

Nicht nur, dass ich in meinem Leben einige Hunde hatte, aber ich hatte mich sogar auch viele Jahre um ein behindertes Eichhörnchen gekümmert. Fritzi war ihr Name und sie war eine von meinen ganz großen tierischen Lieben.

Bastian Yotta
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Foto: Instagram / Bastian Yotta

Bastian Yotta zeigt, dass Fritzi im Himmel ist

An dem Text gibt es nichts zu rütteln. Yotta schreibt, Fritzi war ihr Name. Hätte sie noch gelebt, hätte er „Fritzi ist ihr Name“ geschrieben. Und dann ist sie die große tierische Liebe und nicht, sie war die große Liebe. Auch würde er sich um das Tier weiterhin kümmern und nicht schreiben, dass er sich jahrelang gekümmert hatte. Wem das immer noch nicht eindeutig genug ist, den dürfte Folgendes endgültig überzeugen. In den Kommentaren bedankt sich Yotta für R.I.P.-Bekundungen und auf die Frage, was mit dem Eichhörnchen ist zeigt Yotta betenden Hände, einen Pfeil, ein Himmel-Emoji und ein Herz:

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Foto: Instagram / Bastian Yotta

Irre: Pressekollegen fallen reihenweise drauf rein und verbreiten Fake-News

Fun Fact: Als Grund dafür, warum Fritzi in den letzten Monaten niemals in seinen täglichen Videos aus seiner Einzimmer-Wohnung zu sehen war, führte Yotta an, dass er die Privatsphäre von Fritzi habe schützen wollen.

Unfassbare Worte von einem Mann, der seine Verlobte auf allen möglichen Pornokanälen zur Show stellt.

Genauso unfassbar ist allerdings auch, dass so viele Presse-Kollegen auf dieses peinliches Schauspiel reingefallen sind und die Nachricht, über den um Fritzi trauernden Yotta, aktuell massenhaft verbreiten. Diesen Kollegen empfehle ich eine alte und scheinbar völlig überholte Methode, die sich Recherche nennt.

Bastian Yotta benutzt Fritzi

Damals, wie auch heute, benutzt Bastian Yotta das Eichhörnchen Fritzi als Beweis, dass er den Dackel in dem von Simon Bubori veröffentlichten Video nicht gequält habe. Er sei ein großer Tierfreund.

Seine Ex, Natalia Osada, hatte allerdings anderes berichtet. Laut ihrer Aussage habe, zu der Zeit als sie bei Yotta in Amerika war, seine alte Hündin ein trostloses Leben eingesperrt und völlig verdreckt auf zwei Quadratmetern im Bad fristen müssen. Nur sie und Yottas Manager seien hin und wieder mit der Hündin Gassi gegangen.

In diesem Video ist alles zusammengefasst:

Die Tierrechtsorganisation PETA hatte von Bastian Yotta die Zahlung eines Bußgeldes und Sozialstunden für seinen Umgang mit Tieren gefordert.

Kommentare

Antworten
  1. Es ist alles sehr traurig. Ich habe kürzlich auf IG gelesen:

    „Der Narzisst will sich auch in seiner Trauer als grandios erleben. Wenn er trauert, dann nicht so wie jeder normale Mensch, der mal einen Liebeskummer hat. … Letztlich will er für seine meisterliche Trauerinszenierung die Aufmerksamkeit anderer erhalten und somit seine narzisstische Zufuhr sichern.“ (Autor bzw. Autorin unbekannt)

  2. Ich finde es gut dass du relativ neutral und sehr gut recherchiert über Yotta berichtest. Yotta ist an einem Punkt wo er geliebt, beachtet und geschätzt werden möchte. Da das nicht möglich ist versucht er die Zuneigung über Trauer zu bekommen. Das klingt jetzt erstmal selrsam. Aber bei Menschen wie Yotta ist das ein Ausweg aus der psychischen Situation. Auch wenn viele es nicht sehen wollen yotta ist psychisch ziemlich am Ende. Es ist sehr grenzwertig was sein ehemaliger Buddy Simon macht. Er hat ja nun genug darauf hingewiesen und selbst der letzte Hinterwäldler wird wohl begriffen haben was bei yotta abgeht. Alles was nun kommt ist ethisch nicht mehr zu rechtfertigen . Aber bei vielen die einmal im Mittelpunkt standen wollen sie das immer wieder. So werden wir noch einiges von Simon zu hören bekommen

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