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Im Angebot: Bastian Yottas Ehefrau für „persönlichen Kontakt“

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Fotos: Instagram / Yottahunterseven, Pixabay / Christian Dorn / SAT.1

Dass Bastian Yottas Ehefrau Marisol im Netz auf der Plattform OnlyFans pornografisch vermarktet wird, ist seit Monaten bekannt. Bisher war in den Filmen Yotta der zweite Darsteller. Jetzt wird Marisol auf einem eindeutigen Instagram-Account zur Buchung für „privaten Kontakt“ angeboten.

Entsprechende Fotos wurden auf dem Yottahunter-Instagram-Account veröffentlicht. Unter einem Foto von Marisol steht ein Angebot:

I love to read book and being booked.

(Übersetzt: Ich liebe es ein Buch zu lesen und gebucht zu werden.)

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Das Ganze wird auch noch mit einem Geldsack-Emoji beendet:

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Marisol Yotta – einst Ernährungsberaterin – Foto: Instagram / Yottahunterseven

Der Kommentar vom Yottahunter, dass sich nun „Gilles Traum“ erfülle, bedeutet das Folgende: Yottahunter Simon Bubori kennt Bastian Yotta, der in Wirklichkeit Bastian Gillmeier heißt, seit der Schule. Beide haben später sogar zusammen gewohnt. Die zweite Ehefrau von Yotta, Marisol ist die dritte Frau, hat damals Simon Bubori in die Fantasien von Yotta eingeweiht. Und demnach soll Yotta schon damals davon geträumt haben, dass seine Ehefrau für ihn anschaffen geht.

Bastian Yotta: Vor kurzem hat er noch ganz anders geredet

Dabei hatte Bastian Yotta vor einigen Monaten noch eine ganz andere Haltung beteuert. Damals hatte er angekündigt, dass er und Marisol mit der P*rnografie auf OnlyFans am Tag der Eheschließung Schluss machen würden. Davon ist jetzt nach der Hochzeit keine Rede mehr. Stattdessen wurde die nächste Stufe gezündet:

Hier die Übersetzung von dem Text, mit dem Marisol angeboten wird:

Ich bin sexbesessen ohne Grenzen.

Besuche meine Seite, wenn du persönlichen Kontakt mit mir haben möchtest oder für unzensierte Videos und Fotos.

Kontaktiere mich für Buchungen unter ***.

Marisol wird auf Instagram.com angeboten
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Foto: Instagram / Yottahunterseven

Bastian Yotta: Die Offerte seiner Ehefrau ist mit seinem OnlyFans-Kanal verlinkt

Zweifel daran, wer hinter der Vermarktung von Bastian Yottas Ehefrau steckt, gibt es leider eher nicht. Der Instagram-Account ist mit dem OnlyFans-Account von Bastian Yotta verlinkt:

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Foto: Instagram / Yottahunterseven

Der Account zur Vermarktung von Yottas Frau scheint gekauft worden zu sein. Von den 666 (Zufall?) Beiträgen sind nur ein Teil von Marisol.

Auf YouTube hat eine neue Videoserie über den Fall Bastian Yotta gestartet. Teil 1 und 2 sind bereits online:

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Kommentare

Antworten
  1. Da denkt man, man hätte von Gillmeier aka Yotta alles Widerwärtige bereits gesehen und gehört, doch: Irrtum! Er kann immer tiefer und tiefer und dann noch tiefer sinken – „weiter, immer weiter“ (um einen seiner Slogans zu zitieren) in den Schlund des Widerwärtigen und Menschenverachtenden. Darin ähnelt er dem Wendler, wenn auch auf gänzlich anderem Gebiet.

    Was „Yotta“ mit seiner jungen Ehefrau Marisol macht, die vorher eine hübsche, fröhliche, natürliche Frau und erfolgreiche Akademikerin mit hehren Berufsplänen war, ist erschütternd, sei es äußerlich durch mittlerweile comichaft wirkende und gesundheitsgefährdende plastische Chirurgie, sei es als Akteurin in den Ekel erregenden Billo-Pornos des Gatten, in denen sie selbst die abartigsten Praktiken über sich ergehen lassen muss und dabei gefilmt und fotografiert und jetzt sogar für schier Unaussprechliches von „Yotta“ feilgeboten wird (siehe Zeichnung zu Beginn des Artikels von Frau Sigrid). Selbst wenn Marisol sich eines Tages aus der Ein-Zimmer-„Yotta“-Hölle in Santa Monica befreien können sollte – der Weg zurück in eine bürgerliche Existenz ist ihr dauerhaft verschlossen, da das Internet NICHTS „vergisst“, und auch die Männer, die ihr den Hof machen werden, werden wohl eher im Milieu zu verorten sein (und ich meine hier nicht das Akademikermilieu).
    So wütend das lügenhafte, betrügerische Gebaren „Yottas“ macht, so traurig stimmt das Schicksal Marisols, die in seine Fänge geraten ist und von „Yotta“ von Freunden und Familie isoliert wurde, die früher noch auf ihren Instagram-Beiträgen zu sehen waren.

    Und wieder finden sich Paralellen zum Wendler: Auch dem „Yotta“ kann offenbar niemand Einhalt gebieten, niemand ihn strafrechtlich zur Rechenschaft ziehen für alles, was er nachweislich auf dem Kerbholz hat, wie der „yottahunter“ auf YouTube und Instagram in unzähligen Videos eindrucksvoll nachweist.

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