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Foto: Instagram / MellsBeautyColors
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Oliver und Amira Pocher: Kinder nach F*ckbarkeit bewertet

Pädophile im Darknet: Unfassbar ekelhaftes Rating – Wir stehen nun mal nicht auf so alte Frauen wie Laura Müller – Influencer ignorieren Warnung

Oliver und Amira Pocher haben in ihrem neuen Video, welches am Mittwochmittag erschienen ist, von absolut schockierenden Vorgängen im Darknet berichtet. Sie gaben einen Einblick, was Pädophile mit den Fotos von Kindern so treiben. Und das ist einfach nur abartig. So werden die Kinder unter and.erem nach „F*ckbarkeit“ bewertet. Es wird fantasiert, die Kinder erst zu missbrauchen und dann zu zerstückeln. Eine besondere Kategorie dabei sind die Kinder von Promi-Eltern. Erfahren hat Oliver Pocher das alles durch einen Pädophilen, der Oliver angeschrieben hatte, weil er für seine Sache werben wollte. Sie hätten sich das nicht ausgesucht, dass sie nicht auf so alte Frauen wie Laura Müller stehen würden, das hätte der Pädophile geschrieben, so Oliver. Es sei doch harmlos, wenn sie sich beim Anblick der Fotos selbst befriedigen würden, soll der Text weitergegangen sein. Dazu soll der Pädophile Screenshots von Seiten aus dem Darknet geschickt haben.

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Foto: Instagram / Janni und Peer

Oliver und Amira Pocher über Influencer-Kinder

Die Screenshots zeigen die Fotos von vier Promikindern, die im Darknet eigene Seiten haben. Die betroffenen Promis sind die Harrisons, Anne Wünsche, die Kusmagks und Nina Bott. Die Seite von Emil-Ocean Kusmagh zeigt den kleinen schon auf dem Profilbild in Windel. Auch seine kleine Schwester hat eine eigene Seite und, laut Oliver, hatte der Pädophile das sehr positiv gesehen: Auch „so fette Kinder“, wie der jüngste Kusmagk-Spross, hätten im Darknet unter den Pädophilen Bewunderer. Dazu gibt es für die Kinder vier Bewertungen nach denen sie von tausenden von Nutzern bewertet wurden: Fuckabilty (F*ckbarkeit), Face (Gesicht), Cuteness (Süße) und Shape (Figur).

Absolut schockierend: Oliver und Amira Pocher

Laut Oliver Pocher zeigen die Screenshots, dass die Promi-Kinder in mehreren Kategorien angeboten werden. Auf englisch liest Oliver Pocher die Beschreibung einer Darknet-Seite von Emil Ocean. Und das ist die Übersetzung:

Unsere Premium-Seite enthält Hartcore-Fotos von Emil-Ocean beim Baden mit seinen pädophilen Eltern. Emil-Ocean saugt an den Brüsten seiner Mutter. Ich würde ihn gerne f*cken, in Stücke schneiden und ihn essen, aber das ist in Deutschland verboten und hier in der Schweiz auch.

Beschreibung einer Seite von Emil-Ocean Kusmagk
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Kinder im Darknet: Influencer reagieren nicht

Fast ebenso schockierend: Oliver und Amira Pocher haben das Material nicht nur der Polizei übergeben, sondern natürlich auch die betroffenen Promis informiert. Sie habe alle persönlich angeschrieben, so Amira. Aber nur Nina Bott habe reagiert und daraus Konsequenzen gezogen. Die anderen würden fröhlich weitermachen, so Amira. Es würde auch nichts nutzen, wenn man auf der Seite keine Kinderbilder postet, aber die Kinder weiterhin fleißig in den Stories zeige, als ob sie nicht wüssten, dass es so etwas wie Screenshots gibt.

Es ist nicht tragisch, wenn es mal ein Familienfoto gibt oder irgendwo mal ein Kind zu sehen ist, aber tragisch ist dieses permanente Inszenieren, Zurschaustellen und null Privatsphäre für das Kind.

Amira Pocher

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