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Fotos: Instagram / Jennifer Matthias, Krümel, Caro und Andreas Robens
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Jennifer Matthias: Herzzerreißender Abschied auf Mallorca

Jennifer Matthias, Krümel (Marion Pfaff) und Caroline und Andreas Robens werden bei ihrem Existenzkampf auf Mallorca mit der Kamera begleitet und so traurig und bedrückend wie in der aktuellen Folge, die am Montag, 20. Juli, ausgestrahlt wird, war „Goodbye Deutschland“ selten. Vor allem der Zustand von Jennifer Matthias (Jenny) dürfte den Fans Sorgen bereiten, aber auch Krümels bittere Tränen schmerzen.

Doch während Krümel immerhin noch ihren Mann Daniel Pfaff an ihrer Seite hat, nimmt Corona Jenny die engsten Bezugspersonen. Elke und ihr Ehemann hatten immer an Jennys Seite gestanden. Begonnen hatte Elke als Nanny für Sohn Leon, später arbeitete Elke in Jennys Laden „Store and more“ und führte diesen gemeinsam mit Jenny zu dem größten Erfolg 2019.

Jennifer Matthias: Abschied von Elke

Doch durch Corona kann sich Elke das Leben auf Mallorca nicht mehr leisten. Sie nimmt Abschied und Jenny scheint diesen erneuten Verlust kaum tragen zu können. Überhaupt wirkt Jenny schwer mitgenommen, scheint vielleicht sogar unter Medikamenten zu stehen. Wie schwer muss es für eine alleinerziehende Mutter sein, sich ganz alleine auf einer Insel im Ausland in Coronazeiten durchzuschlagen?

Es bleibt zu hoffen, dass Jenny auch diese Prüfung übersteht. Schon im letzten Jahr hatte sie durch einen drastischen Gewichtsverlust Schlagzeilen gemacht. Damals hatte sie vor allem Probleme mit dem Tod von Jens Büchner, dem Vater des gemeinsamen Sohnes Leon, klarzukommen.

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Ist Krümel ein Bauernopfer der Behörden auf Mallorca?

Auch Krümel durchlebt harte Zeiten. Vor allem als die Polizei zur Eröffnung von „Krümels Stadl“ mit acht Polizeiwagen und zwei Motorrädern erschien und Krümel mit hohem Bußgeld und der eventuellen, kompletten Schließung von „Krümels Stadl“ drohte. Da konnte auch die sonst so taffe Krümel nicht mehr an sich halten und weinte bitterlich.

Im Nachhinein scheint es fast so, als ob die Behörden Krümel als Bauernopfer ausgewählt hätten. Sie durfte zwar als eine der Ersten öffnen, dann aber wurde knallhart durchgegriffen. Vielleicht sollte ein Exempel statuiert werden, um andere Gastwirte dazu zu bringen, die Gäste unter Kontrolle zu halten.

Das Problem ist, wer sich so sehr betrinkt, dass er nicht mehr weiß, was er tut, der kann sich gar nicht an Regeln halten. Die Polizei hat für solche Fälle Ausnüchterungszellen, der Gastwirt hat nichts, kann nur höflich um Einhaltung der Vorschriften bitten oder den Gast rausschmeißen.

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Foto: Instagram / Krümel

Übrigens: Krümel ist ab dem 22. Juli auf RTLzwei beim „Kampf der Reality-Stars“ zu sehen.

Caroline und Andreas Robens: Kehren sie Mallorca den Rücken?

Viele Zuschauer dürfte verwundern, dass Andreas Robens eigentlich nie nach Mallorca wollte und jetzt lieber nach Teneriffa ziehen würde. Schon vor dem Lock down wegen Corona hatten sich Caro und Andreas ein Haus auf Teneriffa angesehen. Allerdings muss Andreas seine Caro von diesen Plänen noch überzeugen.

Nach den langen Tagen des erzwungenen Stillstandes ist Andreas jetzt auf jeden Fall schon wieder voll im Macher-Modus. Seine neueste Idee: Andreas will in seinem „normalen“ Fitness-Studio Friseurstühle vermieten. Kunden sollen Friseure ohne eigenen Laden werden, die dann für 30 Euro am Tag ihren Kunden bei Andreas die Haare schneiden können.

Dabei hatte Andreas doch gerade erst ein Selbstbedienungs-Fitness-Studio entwickelt und eröffnet. Und davor hatte er das Iron Diner aus dem Boden gestampft. Klare Sache: Auf vier Beinen stehen Caro und Andreas sicherer als auf nur einem Bein.

Mit Caro und Andreas gibt es bald im „Sommerhaus der Stars“ ein ungewöhnliches Wiedersehen.

Jennifer Matthias, Krümel, Caroline und Andreas Robens: Corona im Ausland ist doppelt hart

Eines wird jedenfalls sehr deutlich: Auswandern erfordert zwar viel Mut und Durchhaltevermögen, in so einer globalen Krise aber, ist das Leben doppelt hart. Auch in Deutschland müssen so viele Menschen um ihre Existenz bangen, aber die Unterstützung ist definitiv größer.

Das wird am Beispiel Elke deutlich. Hätte Jenny ihre allerwichtigste Mitarbeiterin halten wollen, hätte Elke zwar 70 Prozent vom Arbeitslosengeld erhalten, aber Jenny hätte die Lohnnebenkosten weiter tragen müssen. Das wären rund 3000 Euro gewesen und das wollte Elke als echte Freundin einfach nicht, weil sie davon ausging, dass Jenny dieses Geld dringend brauchen wird, um ihren durch die schwere Corona-Zeit zu bringen.

„Goodbye Deutschland – Wir geben nicht auf!“ läuft auf TVNOW und am Montag, 20. Juli, um 21.15 Uhr auf VOX.

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