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Geklauter Elfmeter im EM-Finale – Bundestrainerin stocksauer

emfinaletitel
Screenshots: RTL

Beim Europmeisterschafts-Finale (EM-Finale) mussten die deutschen Fußballerinnen eine sehr bittere Niederlage einstecken, denn ihnen war ein klarer Elfmeter einfach mal so verweigert worden. Kein Wunder, dass die Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg jetzt heftige Kritik übt. Dabei findet sie klare Worte.

Doch zunächst lobt Voss-Tecklenburg ihre Mannschaft bei der anschließenden Pressekonferenz:

Ich bin total stolz, weil wir alles, was wir hatten, auf dem Platz gelassen haben. Alles!

Es hat nicht alles funktioniert, aber wir haben alles an Herz, an Schweiß, an Leidenschaft, an Kampf, an Energie heute auf diesem Platz gelassen.

Martina Voss-Tecklenburg, Bundestrainerin
frauenfussball
Bittere Enttäuschung – Screenshot: RTL

Klare Worte der Bundestrainerin zum EM-Finale

Die Bundestrainerin erhebt schwere Anschuldigungen und stellt berechtigte Fragen:

Auf dem Niveau, in einem Finale um die Europameisterschaft darf so etwas nicht passieren!

Warum passiert so etwas?

Warum wird das nicht angeschaut?

Warum gibt es nicht eine klare Kommunikation?

Martina Voss-Tecklenburg

Berechtigte Fragen, nach der großartigen Leistung der Frauen in diesem Turnier.

Aber die Bundestrainerin schaut auch nach vorne:

Wenn ich eines weiß, dann ist das ein Spiel, das uns enorm für die Zukunft helfen wird. Weiterhin zu sagen, wir wollen um Titel spielen, wir wollen auch Titel gewinnen.

Martina Voss-Tecklenburg, Bundestrainerin

Die Frauen sollen fast bis 6 Uhr morgens gefeiert haben, das haben sie sich redlich verdient. Jetzt steht allerdings der Heimflug an und der Emfang auf dem Römer in Frankfurt.

erikmonien
Screenshot: RTL

Bundeskanzler Olaf Scholz will nach dem EM-Finale mit dem DFB sprechen

Die grottenschlechte Bezahlung der Frauen im Vergleich zu den Männern will nun sogar Bundeskanzler Olaf Scholz zum Thema machen. Er will darüber mit dem „Deutschen Fußballbund“ (DFB) sprechen.

Zu diesem Thema fand RTL-Reporter Erik Monien am Montagmorgen bei „Punkt 6“ passende Worte.

Es passiert ein Wandel, den es geben muss, in der gesamten Gesellschaft. Wenn Frauen die gleiche Leistung bringen wie Männer, dann sollten sie auch gleich bezahlt werden.

Jetzt ist der Männerfußball natürlich etabliert. Über viele Jahre stecken da Sponsoren Millionensummen rein, so weit ist der Frauenfußball noch nicht.

Aber der DFB könnte seine Einstellung ändern. Da gilt es Strukturen aufzubrechen. Im Falle des EM-Triumphes hätten die Damen 60 000 Euro bekommen, bei den Männern waren es zuletzt 400 000.

Und eines muss man auch mal sagen: Für die Sympathie für den DFB haben die Damen in den letzten drei Wochen wesentlich mehr getan, als die Herren bei ihren Turnieren zuletzt.

Erik Monien

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