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Sorge um DSDS-Sieger Menowin Fröhlich: Abgetaucht + Gründe für nicht mal TOP-100

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Menowin kämpft immer noch mit Dämonen - Screenshot: RTL

Damit hätte wohl niemand gerechnet: Menowin Fröhlich hat DSDS 2026 gewonnen, aber ausgerechnet jetzt ist von ihm nichts mehr zu hören

Ein Kommentar der Autorin Sigrid Schulz

Für Menowin Fröhlich ging mit dem Sieg bei „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) ein Traum in Erfüllung. Viele Menschen freuten sich mit ihm und fürchteten dennoch einen erneuten Absturz. Jetzt muss Menowin die erste große Enttäuschung nach seinem Sieg verkraften. Ist das gut gegangen? Und was sind die Gründe für dieses Desaster?

Zwar war Menowins Sieg umstritten, aber damit dürften die Wenigsten gerechnet haben: Menowins Siegersong „Mercy On Me“ hat es noch nicht einmal in die TOP 100 der deutschen Single-Charts geschafft. Wie ist das möglich? Schließlich hatte Menowin doch 57 Prozent der Anrufer im Finale. Liegt es wirklich daran, dass Dieter Bohlen den Sieger-Song nicht produziert hatte?

Indirekt ja, auch wenn Dieters Musik wohl kaum besser gewesen wäre. Aber Dieter hätte auf jeden Fall an anderen wichtigen Stellschrauben gedreht. Und diese fehlen übrigens bei allen Final-Songs, von denen es tatsächlich keiner in die TOP 100 geschafft hat.

Was daran allerdings verwunderlich ist: Menowin hat auf dem DSDS-Kanal von YouTube für seinen Auftritt in der Show mit „Mercy On Me“ weit über eine halbe Million Aufrufe. Zum Vergleich: Die zweitplatzierte Constance Dizendorf hat „nur“ rund 74 000. Wieso haben die Leute nur das DSDS-Video geschaut, aber nicht die Musik gestreamt?

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Menowin, Dieter, Isi und Bushido (v.l.) – Screenshot/Foto: RTL

Die brutale Wahrheit im Musikgeschäft: Gute Musik und Talent reichen nicht

Dieter hätte mit Sicherheit dafür gesorgt, dass sich Leute im Hintergrund um wichtige Hebel kümmern. Dazu gehört ein professionell produziertes und spannendes Video zu dem Song. Außerdem natürlich viele Interviews mit Zeitungen, Radio-Sendern und im TV. Außerdem natürlich möglichst viele Auftritte, bei denen Menowin seinen Song performen könnte.

Die Ausgangsbasis war großartig, aber es fehlt nun einmal bei den Finalisten an allen Ecken und Enden. So hat Menowin wahrscheinlich noch nicht einmal ein Management. Was wenig verwunderlich ist. Schließlich hat Dieter noch gesagt, dass Menowin eine 24/7 Betreuung brauchen würde und sich nichts sagen lasse. Und selbst jetzt bei DSDS hatte Menowin seine Unzuverlässigkeit bewiesen und war zum Dreh von „DSDS Reality“ erst Tage später erschienen. Das dürfte gute Managements nicht anlocken.

Außerdem kommt noch der Skandal von 2011 dazu. Damals gab es eine Anzeige von seinem Ex-Manager Helmut Werner. Demnach soll Menowin ihn mit einer Kopfnuss verletzt haben. Der Grund für die tätliche Auseinandersetzung soll ein geplatztes Konzert gewesen sein. Ob Helmut allerdings glaubwürdig ist, das ist die Frage. Von einem Urteil in dieser Sache ist jedenfalls nichts bekannt.

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Dieter (l.) hat knallhart erklärt, dass er mit Menowin nicht arbeiten möchte (nachzulesen hier: Klick) – Screenshots: RTL

Selbst auf Instagram tote Hose

Was ebenfalls gegen ein Management spricht: Auch auf Menowins Instagram-Account tut sich nichts. Er hat dort noch nicht einmal seinen Sieger-Song gepostet oder verlinkt.

Im besten Fall stellt Menowin jetzt wirklich ein gutes Team zusammen. Sollte er allerdings jetzt einfach nur seinen Sieg feiern, dann besteht die Gefahr, dass ihm dieser Sieg in der Zukunft nichts mehr einbringt.

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DSDS kann auf RTL+ gestreamt werden.

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