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Menowin Fröhlich: Hilfe von Eric Stehfest beim Entzug

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Fotos: Instagram/Eric Stehfest, TVNOW

Menowin Fröhlich bekommt Hilfe von Eric Stehfest, der ebenfalls seine Erfahrungen mit Drogen gemacht hat. Eric war Crystal Meth abhängig und hat darüber auch ein Buch geschrieben: „9 Tage wach“. Jetzt hat der Schauspieler und Autor mit Menowin Fröhlich Kontakt aufgenommen und ihm seine Unterstützung angeboten, bei dem Weg in die Drogenfreiheit, den Menowin nun gehen will.


Auf Instagram weist Eric Stehfest hin, dass Menowin sich aktuell mitten in dem Prozess der Veränderung befinde, während die Doku schon läuft. Für Eric und seine Frau Edith Stehfest ist im Moment das Thema sexuelle Gewalt und Gewalt gegen Frauen sehr präsent. Edith ist sexuell missbraucht worden und hat erst durch die Polizei davon erfahren. Sie war wohl betäubt, der Täter hatte die Tat gefilmt. Aktuell läuft die Verhandlung gegen ihren Peiniger.

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Foto: Instagram / Eric Stehfest

Menowin Fröhlich: Frühe Erinnerungen an die Drogensucht der Eltern

Für Erik kommt da auch das Thema Drogen ins Spiel, weil Eric sagt, es seien nun einmal mehr Frauen, die von Gewalt und sexueller Gewalt betroffen sind und es seien mehr Männer, die Drogen nehmen. Und für Erik hängt das durchaus miteinander zusammen, denn Männer die Drogen nehmen, seien enthemmter und gewaltbereiter.

Im Gespräch mit Eric hat Menowin Fröhlich auf Instagram noch einmal seine Seele völlig bloß gelegt. So erklärte er zum Beispiel, dass er sich an Dinge erinnere, die in einem Alter von zwei Jahren geschehen seien. Und das seien keine guten Erinnerungen, sondern sie hätten etwas damit zu tun, dass seine Eltern drogenabhängig waren.

Das ist ungewöhnlich, weil die Erinnerung bei den meisten Menschen eigentlich erst mit vier Jahren beginnt. Menowin berichtete, dass er sich da in der Therapie gewissen Dingen stellen müsse, die er jetzt noch nicht einmal aussprechen könne. Weil die Krankenkasse die Kostenübernahme für seine Therapie verweigert, wird Menowin zunächst in eine Art Therapie-Vorbereitung gehen. Er wird sozusagen einen Entzug beginnen und gleichzeitig mit den Therapeuten daran arbeiten, dass die Kostenübernahme dann doch noch durchgeboxt werden kann.

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Foto: Instagram / Menowin Fröhlich

Menowin Fröhlich: Weihnachten ohne seine geliebte Familie

Für Menowin Fröhlich heißt das, dass er Weihnachten nicht mit seiner Familie, nicht mit Senay und nicht mit seinen fünf Kindern verbringen wird. Das sei sehr hart für ihn, doch ihm sei klar, dass er seinen Entzug nicht länger hinausschieben könne. Für Menowin steht auch viel auf dem Spiel. Schließlich gehört der Entzug zu seinen Auflagen, ansonsten muss er wieder einmal in das Gefängnis. Menowin berichtete über die insgesamt fast vier Jahre, die er insgesamt im Knast verbracht hat. Wie draußen alles weiterging, sich die Welt und alle Menschen veränderten und er auf der Stelle stehen blieb, weil er inhaftiert war.

Eric Stehfest befragte Menowin auch nach seinem Dämon, denn der Titel seiner Doku, die im Moment auf TVNOW läuft, heißt ja „Menowin – Mein Dämon und ich“. Tatsächlich ist für Menowin mit Dämon wirklich ein Teufel gemeint. Menowin erklärte, dass er sehr gläubig sei, einer freien christlichen Gemeinschaft angehöre und aus diesem Grund es so empfinde, als ob der Teufel bei ihm im Leben eingreift, wenn er Drogen nehme. 

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