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Oberlandesgericht: Menowin Fröhlich droht Entziehungsanstalt

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Foto: TVNOW

Am Dienstag musste Menowin Fröhlich wieder einmal vor Gericht erscheinen. Diesmal vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Es ging nun zum dritten Mal um die Fahrt unter Alkohol, für die Menowin bereits zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden war. Allerdings hatte die Staatsanwaltschaft das Urteil angefochten. Und Erfolg gehabt. Die aktuelle Entscheidung des Oberlandesgerichts ist ein harter Schlag für Menowin. „Promis und mehr“ veröffentlicht jetzt das, was die Gerichtssprecherin auf Nachfrage zu dem Fall sagt. Denn demnach drohen Menowin richtig harte Konsequenzen.

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Foto: TVNOW

Menowin Fröhlich vor Gericht – Droht der Maßregelvollzug?

Dies ist die Stellungnahme der Gerichtssprecherin Dr. Gundula Fehns-Böer:

Der Angeklagte war wegen Fahrens ohne Führerschein und Trunkenheit am Steuer vom Landgericht Darmstadt am 24. September 2020 zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden.

Hiergegen richteten sich die Revision des Angeklagten und der Staatsanwaltschaft.

Das Oberlandesgericht hat das Urteil aufgehoben soweit die Freiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt worden war und soweit eine Entscheidung über die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt unterblieben ist.

Die Urteilsgründe müssen noch abgesetzt werden.

Dr. Gundula Fehns-Böer, Gerichtssprecherin OLG Frankfurt

Das bedeutet, dass nicht nur die Staatsanwaltschaft, sondern auch Menowin Fröhlich das Urteil vom Landgericht Darmstadt angefochten hat.

Es bedeutet aber vor allem auch, dass Menowin nicht nur eine Haftstrafe, sondern alternativ auch die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt und somit der Maßregelvollzug droht. Zwar befindet sich Menowin aktuell in einer Entzugsklinik, aber freiwillig. Die Türen sind offen. Das ist eine ganz andere Nummer, als die geschlossene Psychiatrie für Straftäter, auch Forensik genannt.

Eine solche Unterbringung wird nur angeordnet, wenn der betroffene Straftäter eine Gefahr für die Allgemeinheit oder für sich selbst darstellt. Es handelt sich dann nicht um eine Strafe, sondern um den Schutz der Allgemeinheit.

In Menowins Doku auf TVNOWMenowin – Mein Dämon und ich“ zeigt Menowin, in was für eine unübersichtliche Kurve er betrunken und ohne Führerschein gerast ist und einen Unfall baute. Er habe Drogen kaufen wollen, so erklärte Menowin seine Trunkenheitsfahrt.

Und da wird es natürlich schwierig, weil er damals tatsächlich Menschenleben gefährdet hatte. Da kann die Justiz bei einem Wiederholungstäter natürlich irgendwann zu dem Schluss kommen, dass es zu gefährlich ist, darauf zu vertrauen, dass Menowin freiwillig seinen Entzug durchzieht.

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Tochter Jiepèn und Vater Menowin. Hier erklärt Menowin seiner Tochter in der Doku, dass ihm Gefängnis droht Foto: TVNOW

Menowin Fröhlich will trotzdem weitermachen

Trotz der harten Konsequenzen, die Menowin jetzt drohen, hat er auf Instagram erklärt, dass er sich auf seinem Weg nicht beirren lassen will und mit seinem Entzug weiter machen werde. Er mache diesen Entzug nicht, um dem Gericht etwas zu beweisen, sondern um sein Leben zu ändern, so Menowin.

Genau dieses Verhalten ist auch der einzige Weg, der ihn vor dem Gefängnis oder der Forensik bewahren kann. „Promis und mehr“ wünscht Menowin viel Kraft.

Kommentare

Antworten
  1. Es tut mir leid dass so ein Ausnahmetalent,das Grösste was jemals bei DSDS aufgetreten ist,so einen Weg gehen muss.Junge besinn Dich,du hast es drauf und noch eine Familie,Noch !!
    Wir mögen Dich-
    lg
    .

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