Brutale Branche + Bodenlose Verträge: So wäre die jüngste DSDS-Siegerin aller Zeiten fast in der Insolvenz gelandet
Bei „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) 2026 durfte Menowin Fröhlich endlich den Sieg mit nach Hause nehmen. Zusätzlich gab es die stolze Siegerprämie von 100 000 Euro. Damit ist doch erst einmal alles in trockenen Tüchern oder? Im Gegenteil, das zeigt die Geschichte von Marie Wegener, die vor acht Jahren als 16-Jährige den Sieg holte und der doch die ganze Welt offen zu stehen schien.
Doch stattdessen sagt Marie heute:
Die Branche ist nun einmal sehr geldge*l. Ich stand kurz vor der Insolvenz.
Wie das möglich war, erklärt Marie sehr einleuchtend. Dabei hatte alles noch sehr positiv begonnen. Maries erstes Album wurde von Dieter Bohlen produziert und sie landete damit in der TOP 10 der Album-Charts. Doch dann wechselte Marie zu einem neuen Management und in die Schlagerbranche. Ab da ging es bergab.
Ich bin durch sehr, sehr viele Tiefen gegangen in den letzten Jahren.
Sie habe sehr viel erlebt und habe mit vielen Menschen zusammengearbeitet, die ihr nicht gutgetan hätten, sagt Marie jetzt bei RTL „Punkt 12“. Sie habe viel einstecken müssen und sich von ihrem Management ausgenutzt gefühlt. Auch mit ihrem Plattenlabel habe sie Pech gehabt, findet Marie.

Kurz vor dem Ruin, nach dem Sieg bei DSDS
Sie habe den Fehler gemacht, den falschen Leuten zu vertrauen, behauptet Marie. Am Ende habe sie kurz vor der Insolvenz gestanden:
Ich habe zu viel Geld in ein Video gesteckt.
Ja, da sollte Menowin wirklich ganz genau hinhören. Was sich ganz besonders schrecklich und bitter anhört, sind diese Worte von Marie:
Gerade wenn man Leuten vertraut, die einem auch nahe stehen.

In einem Instagram-Video hatte Marie Wegener schon vor einiger Zeit über diese Phase gesagt:
Ich habe mit diesem Projekt 20.000 Euro Minus gemacht, musste mein Auto verkaufen und bin fett in die depressivste Phase meines Lebens gerutscht.
Genau das sind Situationen, die für einen Menschen mit Menowins Vorbelastung völlig fatal sein könnten.
Marie hat sich jetzt noch einmal ganz neu aufgestellt, studiert Musik-Management und verarbeitet den erlebten Horror in ihrem neuen Song:
Und Menowin? Der hat große Pläne, will ein Album produzieren, plant ein Buch und tritt laut Schlager.de am 30. Mai in Berlin beim SchlagerOlymp auf.
Übrigens hat Menowin im „Berliner Kurier“ die Gerüchte bestritten, dass er seine Drogensucht noch nicht überwunden hätte:
Ich denke, dass ich in den letzten Monaten bewiesen habe, dass es nicht so ist. Wenn die DSDS-Produktion mitbekommen hätte, dass es eine starke Abhängigkeit gibt, wäre ich niemals ins Finale gekommen. Da sichern die sich auch ab.
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