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PETA: Grauenhafte Misshandlungen für Louis Vuitton & Gucci

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Eine Schlange wird bei lebendigem Leib gehäutet. / © PETA Asia

Entsetzliches Video sollte Pflicht für alle werden, die sich mit Taschen und Co. von diesen Luxusmarken „schmücken“

Louis Vuitton, Gucci, Dior und Celine: Laut PETA werden für diese Marken Tiere auf unvorstellbar grauenhafte Art und Weise gequält und gefoltert. Das soll PETA Asien aufgedeckt haben. So zeigen Videos, was in Betrieben, die Louis Vuitton, Gucci und Co. beliefern sollen, wirklich vor sich geht. Demnach wurden in gleich zwei indonesischen Zulieferbetrieben Schlangen mit Rasierklingen aufgeschlitzt. Die Tiere wurden mit einem Hammer geschlagen und sogar wohl bei lebendigem Leibe gehäutet.

Echsen wurden in einem Schlachthof, der Gucci beliefert, mit Macheten auf den Kopf geschlagen. Bis zu 14-mal soll auf den Hals der armen Tiere eingehackt worden sein, um sie zu köpfen.

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Ein Arbeiter, der eine Schlange mit einem Schlauch voll Wasser pumpt. / © PETA Asia

Louis Vuitton, Dior, Gucci: Tiere sollen mit Wasser vollgepumpt werden

Laut PETA werden in Betrieben, die LVMH – den Mutterkonzern von Louis Vuitton, Dior und Celine – beliefern, Phyton-Schlangen unvorstellbar brutal gefoltert. Die Mitarbeiter sollen den Tieren mehrfach auf den Kopf schlagen und sie dann aufhängen. Ihnen sollen Schläuche in die Hälse gesteckt werden. Dann werden die bedauernswerten Kreaturen mit Wasser vollgepumpt. Dadurch sollen sich die Häute leichter ablösen.

PETA geht davon aus, dass die Schlangen ausgeweidet werden, während sie mit großer Wahrscheinlichkeit noch bei Bewusstsein sind. Peta sagt dazu:

Aufgrund ihrer besonderen Physiologie sterben Echsen durch Enthauptung nicht sofort. Ihr Gehirn kann noch über 30 Minuten bei Bewusstsein bleiben und Schmerzen wahrnehmen.

PETA Deutschland

Auf dem Video sind zwei Szenen zu sehen, in denen sich der Kopf der Echse nach ihrer Enthauptung noch bewegt.

Das Grauen in diesem Video ist unvorstellbar

Luxusmarken: Scheinheiligkeit gegenüber Quälereien für Eitelkeit und Gewinn?

PETA sagt, dass LVMH und Kering trotz dieser grauenhaften Szenen falsche Behauptungen über das angebliche Wohlergehen der Tiere aufstellen.

Tracy Reiman, Executive Vice President bei PETA USA, findet klare Worte für diese Vorgänge:

„Solange LVMH und Gucci noch Produkte von Tieren verkaufen, die geschlagen, aufgeschlitzt und zerteilt wurden, während sie wahrscheinlich noch am Leben waren, stehen die Unternehmen auf der falschen Seite der Geschichte.

PETA fordert die Unternehmen auf, nicht mehr länger aus dem Leid von Pythons und Echsen zu profitieren und den Verkauf von Exotenleder endlich einzustellen.“

Tracy Reiman, PETA USA

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