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Nathalie Volk: Alles aus mit ihrem Rocker?

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Foto: Instagram / Timur Akbulut

Nathalie Volk hat alle Bilder von ihrem Verlobten Timur Akbulut gelöscht. Ist jetzt alles aus? Ihre Mutter Viktoria dürfte jedenfalls in dem Fall erleichtert sein. Sie hatte sich ganz klar gegen die Beziehung mit dem wegen Totschlags vorbestraften Hells Angel ausgesprochen.

Weder auf dem Account von Timur noch auf dem Account von Nathalie findet sich noch ein einziges Pärchenfoto. Dabei war Nathalie doch erst vor Kurzem so glücklich gewesen. Da war der romantische Heiratsantrag von Timo am Meer. Und sogar Babypläne waren ganz konkret geschmiedet worden.

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Fotos: Instagram / Nathalie Volk (Miranda di Grande). Rolf Schmiel

Nathalie Volk: Gott hat eine Tür geschlossen

Gemeinsam mit den gelöschten Fotos kann Nathalie Volks Post wohl als ein recht eindeutiges Statement verstanden werden. Dies ist die Übersetzung des Posts, den Nathalie in englischer Sprache teilte:

Wenn Gott eine Tür schließt, verzichte an ihr zu klopfen.

Was immer hinter der Tür war, es war nicht für dich bestimmt.

Akzeptiere den Fakt, dass es sein kann, dass Gott diese Tür schloss, weil er weiß, dass du soviel mehr wert bist.

Nathalie Volk zitiert MesmerizingQuotes.com
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Foto: Instagram / Nathalie Volk

Psychologe Rolf Schmiel hatte schon von Anfang an Zweifel an dieser Beziehung geäußert. Ausführlich nachzulesen hier:

Nathalie Volk und die vergebliche Hoffnung auf guten Sex

Nathalie Volks Mutter kam mit Timurs Vergangenheit nicht klar

Nathalie hatte erst vor Kurzem in einem Interview erzählt, dass sie nicht akzeptiere, dass ihre Mutter mit der schwerkriminellen Vergangenheit von Timur nicht klarkomme. Nathalie befand, dass Timur seine Strafe abgesessen habe und der Fall damit erledigt sei. Mit ihrer Mutter habe sie den Kontakt abgebrochen.

Weiterhin hatte Nathalie berichtet, dass ihre Mutter sie in die Beziehung mit dem wesentlich älteren Frank Otto gedrängt habe. Ob sich Mutter und Tochter nun noch einmal annähern werden?

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Kommentare

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  1. Ich habe mich schon öfter gefragt, weshalb ich mich seit acht Jahren so für das Leben von Nathalie Volk interessiere. Zuerst fiel sie mir 2014 bei „Germany’s Next Topmodel“ auf, wo sie bis ins Halbfinale kam. Mit unbestreitbarem Talent, ihrer makellosen Erscheinung und ihrem äußerst aparten Schneewittchen–Look betörte sie den Designer Wolfgang Joop und auch viele Zuschauerherzen. Dass sie sich von den anderen Teilnehmerinnen separierte und auf ihr eigenes Weiterkommen konzentrierte, nahmen ihr hauptsächlich Neider übel.

    Zwei Jahre später sah man sie wieder in der 10. Staffel des Dschungelcamps, wo sie Platz 7 belegte, doch weniger nachhaltigen Eindruck hinterließ als bei Heidi Klum, da sie sich recht ruhig und zurückhaltend verhielt. Dann sah man Nathalie immer mal wieder bei kürzeren Auftritten in den Privatsendern und in der ein oder anderen Talkshow.

    Für Aufregung sorgte seinerzeit nämlich Nathalies Beziehung zum 40 Jahre älteren Medienunternehmer Frank Otto aus der bekannten Otto–Familie. Viele Unbeteiligte äußerten damals Unverständnis für diese Liebe und diagnostizierten als Küchenpsychologen einen Vaterkomplex, da Nathalies Mutter alleinerziehend gewesen war.
    Ich erinnere mich aber an eine Sendereihe „The Story of My Life“, die 2017 auf VOX gezeigt und von Désirée Nosbusch moderiert wurde. In jeder der sechs Folgen war ein anderes prominentes Paar zu Gast und wurde so geschminkt, dass es aussah, als wäre es von jetzt auf gleich um Jahrzehnte gealtert. Die Paare sollten sich vorstellen können, wie es wohl wäre, miteinander alt zu werden, und wurden über ihre Gefühle befragt, nachdem sie einander in ihrem gealterten Look gegenüber getreten waren. Wer Nathalie Volk und Frank Otto hier zusammen erlebte, konnte spätestens jetzt an der gegenseitigen Liebe dieses Paares nicht mehr zweifeln. Beiden kamen tief gerührt die Tränen (und ich muss gestehen, mir auch…).

    Wenn ich Frank und Nathalie daraufhin immer mal wieder im Fernsehen sah, kam mir zuweilen die Frage, ob das junge Mädchen, das damals nicht älter als Anfang 20 war, an der Seite des so viel älteren Herrn nicht vielleicht aus Liebe eine gesellschaftliche Rolle übernommen hatte, die nicht so recht zu einem Alter zu passen schien, in dem junge Menschen sonst doch auch einmal über die Stränge schlagen und sich ausprobieren, um herauszufinden, wohin die Reise mit ihnen einmal gehen soll – eine unbekümmerte, zuweilen auch wilde Zeit. Nathalie dagegen erschien am Arm ihres Verlobten in eher ladylikem Look und wirkte somit reifer, als sie eigentlich war. Ihre Gesprächspartner waren die Bekannten und Freunde ihres Verlobten, natürlich auch alle bedeutend älter als sie. Sie wiederum gab die perfekte, doch zurückhaltende Gastgeberin. Gleichaltrige Freundinnen schien sie nicht zu haben, nur ihre Mutter, die sich blendend mit ihrem Schwiegersohn in spe zu verstehen schien – und Nathalie neben ihnen auf einem Foto, wie die Tochter mit ihren würdigen Eltern.

    Vielleicht ist dies die Erklärung dafür, dass sie ihr Leben kürzlich so abrupt und radikal veränderte: die gelöste Verlobung, die neue Liebe Timur Akbulut, ein ganzkörpertätowierter einstiger Rocker und verurteilter Totschläger, der Umzug zu ihm in die Türkei, das Erliegen des Kontaktes zur darüber wenig erfreuten Mutter, der neue, nicht mehr mädchenhaft–liebliche, sondern härtere, teils heavy–metal–artige Look, die Tätowierungen. Da musste sogar, um internationaler zu klingen für eine weitere Karriere, ein neuer Name her: Miranda Di Grande, als Reminiszenz an Shakespeares „Der Sturm“, da Nathalie eine große Shakespeare–Verehrerin ist, sowie aus Liebe zu Italien. Romantische Bildes eines Verlobungsdinners im Tête–à–tête am Strand folgten vor Kurzem. Die neue Beziehung, der neue Lebensweg schienen wie ein Statement, denn eine deutlichere Abkehr von ihrem bisherigen Leben hätte Nathalie nicht wählen können, als wollte sie allen sagen:“Jetzt entscheide ICH, wie ich mein Leben führe, egal ob’s euch gefällt oder nicht! Erst jetzt seht ihr, wer ich wirklich sein will.“

    Und nun sind plötzlich, wie die geschätzte Fau Sigrid zeitnah bereichtet, auf beider Instagram–Accounts die Bilder des anderen gelöscht, auch Paaraufnahmen gibt es keine mehr, nicht einmal von der romantischen Verlobungsszene. Jedes Paar bekommt einmal Streit, vielleicht ist es nur ein Sturm im Wasserglas. Das kennen wir alle, nur wird es im Leben Nicht–Prominenter nicht gleich sichtbar in den sozialen Medien ausgetragen vor den Augen eines Millionenpublikums.

    Wie auch immer Nathalie entscheiden wird, sie wird gewiss den richtigen Weg für sich finden und gehen, und bei ihrem unbestreitbaren Talent werden wir sicher noch von ihr hören, sei es von Nathalie oder sei es von Miranda. Ich wünsche ihr von Herzen alles Gute und stets gute Freunde an ihrer Seite, die sie so akzeptieren, wie sie ist und sie lieben und unterstützen. Und sollte sie irgendwann doch wieder den Kontakt zu ihrer Mutter suchen, wird diese sie sicher mit offenen Armen empfangen, wie sie auch kürzlich in einem Interview betonte.

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