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Ikke Hüftgold bringt Beweise – SAT.1 macht ihm Vorwürfe

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Diese Zusammenarbeit dürfte wohl beendet sein: Ikke Hüftgold bei Promi Big Brother - Foto: SAT.1

Ikke Hüftgold alias Matthias Distel hat am Mittwoch Screenshots gezeigt, die seine Vorwürfe gegen die Produktionsfirma Imago TV untermauern sollen. Wenn diese Screenshots echt sind, dann hat Imago TV entgegen der Stellungnahme bei DWDL von den Schwierigkeiten der Kinder gewusst. Und dann wurde die Mutter der Kinder überredet, entgegen ihrer Bedenken, an dem Format „Plötzlich arm, plötzlich reich!“ teilzunehmen.

Fast zur gleichen Zeit veröffentlichte SAT.1 ein neues Statement, indem Matthias schwere Vorwürfe gemacht werden. Demnach habe er die Familie in die Öffentlichkeit gezerrt, obwohl SAT.1 und Imago TV die Familie im Hintergrund unterstützen würden.

Zunächst räumt SAT.1 allerdings Fehler ein:

Wir haben in den vergangenen Tagen intensiv den letzten ,Plötzlich arm, plötzlich reich“-Dreh aufgearbeitet.

Klares Fazit: Wir waren nicht sorgfaltig genug bei der Auswahl der Familie. Es gab Fehleinschatzungen, die so nicht passieren dürfen.

Dafür entschuldigen wir uns aufrichtig bei der Familie. Wir werden unsere Abläufe verbessern, damit so etwas nicht wieder passiert.

SAT.1

Die Vorwürfe von SAT.1 gegen Ikke Hüftgold

Dann aber folgen die schweren Vorwürfe gegen Ikke Hüftgold:

Wir bedauern zudem, dass Ikke Hüftgold mit seinen Äußerungen die Familie ungefragt in die Öffentlichkeit gebracht hat. Wir hatten uns mit ihm, um den gemeinsamen Drehabbruch herum, gemeinsam darauf verständigt, insbesondere die Kinder zu schützen. Dazu gehört auch, Privates privat zu lassen.

SAT.1 und Imago TV stehen mit der Familie im Austausch. Wir werden die Mutter und ihre Kinder in den nächsten Wochen und Monaten menschlich, psychologisch und finanziell unterstützen.

SAT.1

Ikke reagierte so auf die Vorwürfe:

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Foto: Instagram / Ikke Hüftgold

Und so:

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Fotos: Instagram / Ikke Hüftgold

Ikke Hüftgold: Imago TV sagt nicht die Wahrheit

Bei DWDL erklärt Andrea Schönhuber, die Chefin von Imago TV, dass sie zu leichtgläubig gewesen seien. Imago TV hätte durch intensive Gespräche mit allen Beteiligten, Videoaufnahmen und Selbstauskünften zu verhindern gesucht, dass Menschen in die Öffentlichkeit kämen, denen das nicht gut tun würde.

Matthias Distel dagegen veröffentlichte drei Screenshots, die einen Chat zwischen Imago TV und der Mutter der traumatisierten Kinder zeigen sollen:

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Foto: Instagram / Ikke Hüftgold

Da ist ganz klar zu lesen, dass die Mutter große Bedenken hatte und auch mitteilte warum:

Ja, aber durch die häusliche Gewalt sind die teilweise echt aggressiv.

Mutmaßlich: Mutter der traumatisierten Kinder

Und demnach wurde mit allen Mitteln versucht, die Bedenken der Mutter zu zerstreuen:

Kannst du dich an die Folge mit Marc Terenzi erinnern? Da hatte der Junge auch immer mal Ausfälle, aber das ging dann in der Woche.

Mutmaßlich: Imago TV

Das würde sogar belegen, dass es sich um keinen Einzelfall handelt.

Weitere Artikel zu dem Thema:

Ein Kinder- und Jugendpsychiater erklärt, dass es falsch ist, traumatisierte Kinder in solchen Formaten vorzuführen.

Systemsprenger – Die Wahrheit über die wilden Kids.

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