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Herzogin Meghan: Schlimme Rassismusvorwürfe gegen den Palast

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Foto: TVNOW

Herzogin Meghan hat in dem Interview bei Oprah Winfrey schwere Rassismusvorwürfe gegen den Palast erhoben. Mit diesen Vorwürfen dürfte das Band zwischen ihr und der königlichen Familie endgültig zerschnitten sein. Laut Meghan war und ist vor allem ihr Sohn Archie von dem Rassismus betroffen.

Erfahren habe sie von diesen Vorgängen während ihrer ersten Schwangerschaft, berichtete Meghan der Kult-Talkmasterin. In der BILD wird Meghan so zitiert:

„Als ich schwanger war, gab es Gerede darüber, wie dunkel die Haut unseres Babys wohl sein würde …“

Herzogin Meghan
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Foto: Instagram / CBSTV

Herzogin Meghan: Kein Schutz für ihr dunkelhäutiges Kind

In den letzten Monaten ihrer Schwangerschaft sei ihr mitgeteilt worden, dass ihr Kind kein Prinz oder Prinzessin sein werde. Und das habe bedeutet, dass ihr gemeinsames Kind mit Prinz Harry keine Security bekommen werde.

Auf die Frage, warum ihr Sohn keinen Schutz bekommen sollte, habe sie keine Antwort. Für sie und ihren Mann müsse ihr Sohn kein Prinz sein. Aber gerade die Sicherheit sei für Archie als erstes farbiges Mitglied besonders wichtig.

Auf Nachfrage von Oprah, ob Rassismus der Grund für diese Entscheidung gewesen sei, antwortete Meghan:

„In den Monaten als ich schwanger war lernte ich also, dass er keinen Titel bekommt und keine Security und dass man Angst hatte, wie dunkel seine Haut wohl sein würde …“

Herzogin Meghan

Sie wolle aber nicht sagen, welche Person die Aussage mit der dunklen Haut gemacht habe, weil das dieser Person sehr schaden würde. Und auch Prinz Harry erklärt, dass er dieses Gespräch niemals mit der Öffentlichkeit teilen werde.

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Foto: Instagram / CBSTV

Herzogin Meghan und Prinz Harry bekommen ein Mädchen

Die schwangere Herzogin Meghan und Prinz Harry verrieten, dass sie ein kleines Mädchen erwarten. Damit sei dann für die beiden die Familienplanung auch abgeschlossen. Erstaunlich: Harry und Meghan verraten, dass sie bereits drei Tage vor der öffentlichen Hochzeit ohne Gäste geheiratet hätten.

Für das Interview, das auf CBS ausgestrahlt wurde, sollen die beiden angeblich kein Geld bekommen haben. Ihre lukrativen Verträge mit Spotify und Netflix erklärten die beiden damit, dass ihnen jegliche Unterstützung gestrichen worden sei und sie für ihre Sicherheit sorgen müssten.

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