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Britney Spears: Das böse Spiel ihrer Schwester Jamie Lynn

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Fotos: Instagram / Britney Spears, Jamie Lynn Spears

Das Drama um Britney Spears wird immer deutlicher. Auch gerade weil sich nun ihre Schwester Jamie Lynn Spears zu Wort gemeldet hat. Auf einmal möchte sie angeblich ihre ältere Schwester unterstützen. Doch es gibt klare Anzeichen dafür, dass Jamie Lynn nur ein weiteres böses Schauspiel auf Kosten von Britney aufführt.

Ganz abgesehen davon, was sie sagt, ist schon alleine das, was zu sehen ist, entlarvend. Denn während Jamie spricht, wischt sie sich auf einmal imaginäre Tränen weg. Dreimal muss sie angeblich wischen. Doch wer sich diese Stelle in dem Video einmal auf einem großen Bildschirm ansieht, wird feststellen: Da ist nichts, gar nichts!

Das linke Bild auf den Fotos unten zeigt Jamie Lynn Spears in dem unmittelbaren Moment bevor sie die Hand hebt:

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Fotos: Instagram / Jamie Lynn Spears

Zynische Aussage über Britney Spears von Jamie Lynn

Zynisch ist auch die Aussage, dass Britney Spears, wenn es nach ihrer großherzigen Schwester geht, eine Million Babies bekommen könne. Das ist deshalb zynisch, weil Britney jetzt 40 Jahre alt wird und in dem Alter kann sie froh sein, wenn es überhaupt noch einmal mit einer Schwangerschaft klappt. Vor allem, weil sie aktuell ja immer noch zwangsweise eine Spirale tragen muss und niemand weiß, wie lange das noch so weitergeht.

Da stellt sich auch die Frage, warum die Familie eine weitere Schwangerschaft mit Zwang verhindert? Vielleicht, weil sonst ein weiterer Mensch da wäre, mit dem das Geld von Britney geteilt werden müsste?

Jamie Lynn Spears ist jedenfalls an den finanziellen Angelegenheiten ihrer Schwester höchst interessiert. Der „Drama Detective Unico“ hat zum Thema Britney Spears bereits zahlreiche Videos erstellt. Das aktuelle Video beschäftigt sich mit der Stellungnahme von Jamie Lynn und zeigt anhand von Dokumenten, dass Jamie Lynn offensichtlich versucht hat, die Vermögensverwalterin von Britney zu werden:

Britney Spears: Keine Öffentlichkeit richtig?

Jamie Lynn Spears behauptet, dass sie ihre Schwester immer im Hintergrund unterstützt habe. Ist das vielleicht in Ordnung, wenn Familienangelegenheiten nicht in der Öffentlichkeit breitgetreten werden? Ganz sicher nicht, wenn die eigenen Schwester zu Unrecht seit 13 Jahren entmündigt ist! Natürlich hätte Jamie Lynn da den Mund aufmachen und die Öffentlichkeit auf das schreckliche Schicksal ihrer Schwester aufmerksam machen müssen. Was nützt Britney Spears der Rat, sie solle ihren Anwalt wechseln, wenn sie sich den Anwalt doch nicht selbst aussuchen darf? Auch diese Aussage von Jamie Lynn ist an Zynismus eigentlich nicht mehr zu überbieten.

Kommentar der Autorin Sigrid Schulz

In meinem letzten Artikel kommt ein Psychiater zu Wort, der anhand der Aussage von Britney aufzeigt, warum sie aus seiner Sicht zu Unrecht entmündigt ist. Ich selbst habe in zwei Jahrzehnten als Gerichtsreporterin zahllose psychisch kranke Menschen erlebt. Die psychische Gesundheit spielt vor Gericht eine größere Rolle, als viele vermuten. Das fängt an mit der Frage nach der Schuldfähigkeit: Schuldfähig, vermindert schuldfähig, erheblich vermindert schuldfähig oder schuldunfähig?

Und auch Schuldunfähige landen vor Gericht, obwohl sie ja nicht bestraft werden dürfen. Bei diesen Menschen stellt sich dann aber die Frage, ob sie eine Gefahr für sich selbst und/oder die Allgemeinheit sind. Falls ja, wird ihre Unterbringung im Maßregelvollzug angeordnet, also in einer geschlossenen Psychiatrie für psychisch kranke Straftäter.

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Foto: Instagram / Britney Spears

So eine Gerichtsverhandlung läuft manchmal über mehrere Wochen. Und ein Gerichtstag kann durchaus zehn Stunden lang dauern. Die Beschuldigten kommen zu Wort, Familie, Zeugen, Ärzte, psychiatrische Sachverständige. Das alles ergibt einen tiefen Einblick in das Leben von schwer psychisch kranken Menschen.

Und niemand von allen Beschuldigten, die ich in der ganzen Zeit erlebt habe, wäre in der Lage gewesen, eine solche Aussage wie Britney Spears abzuliefern. Das gelingt den meisten Gesunden noch nicht einmal, 23 Minuten konzentriert bei der Sache zu bleiben, sich nicht zu verhaspeln, sich nicht zu widersprechen. Es gibt in Britneys Aussage keinerlei wirre Gedanken, wie Stimmen aus dem Fernseher, Beobachter, die durch Wände gucken können oder irgendwelche Allmachtsfantasien.

Ein wichtiges Indiz ist auch Britneys Arbeit. Sie hat in diesen 13 Jahren unter der Vormundschaft ihres Vaters viele hundert Konzerten gegeben. Wie soll das gegangen sein, wenn sie wirklich so krank wäre? Alle Künstler berichten davon, wie anstrengend es ist auf Tour zu sein. Oder jeden Abend in Las Vegas ein Konzert zu geben. Wie hat sie das als schwerkranke Frau geschafft?

Wie soll es einer Unzurechnungsfähigen gelungen sein, alle Auftritte ohne krasse Ausfallerscheinungen zu absolvieren? Sie hätte abbrechen können, Leute beschimpfen können, sie hätte wirres Zeug faseln können. Auf so etwas haben doch immer alle gewartet. Was soll das für eine komische Krankheit sein, die sich jeden Tag zu bestimmten Zeiten einfach mal abstellen lässt? Es gibt darauf nur eine Antwort: #FreeBritney!

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