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5 erstaunliche Fehler in Georgina Fleurs Generalabrechnung

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Fotos: Instagram / Georgina Fleur, Kubilay Özdemir

Georgina Fleur hat sich am Samstag ausführlich zu ihrer toxischen Beziehung mit Kubilay Özdemir geäußert. Und dabei hat sich Georgina in einige Widersprüche verwickelt, die hier aufgezeigt werden sollen.

1. Kubilay hat mich immer wieder grün und blau geschlagen

Georgina berichtet, dass Kubilay sie auch in Dubai immer wieder so geschlagen habe, dass sie am ganzen Körper blaue Flecken und sogar ein blaues Auge davongetragen habe. Auch ihre Nachbarin habe die Spuren davon gesehen, wie grün und blau sie immer wieder in den letzten vier Wochen geschlagen worden sei.

Aber in ihren Stories auf Instagram war Georgina regelmäßig im Bikini und in sehr knappen Outfits zu sehen. Nicht zu sehen waren blaue Flecken, von einem blauen Auge mal ganz abgesehen. Und jeder weiß, wie lange es dauert, bis blaue Flecken wieder verschwunden sind.

Auch bei ihrem Statement zeigt Georgina keinen einzigen blauen Fleck. Keine einzige Wunde. Wie passt das zusammen? Dabei sagt sie in ihrem Statement, dass Kubilay alleine habe Weihnachten feiern müssen, weil er sie an Heiligabend wieder einmal grün und blau geschlagen habe.

Davon ist bei ihrem Statement drei Tage später nichts mehr zu sehen, wie auch an dem Abend selbst. Kubi, der Boxer, soll mit den Fäusen voller Wucht auf sie eingeschlagen haben. Wer Kubilay beim Training gesehen hat, bezweifelt zu recht, dass ein Opfer von so massiver Gewalt, danach aufsteht und, außerlich scheinbar unversehrt, fröhlich bis in die Nacht feiern geht. Daran aber hat Georgina ihre Follower ausführlich teilhaben lassen.

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Gut drauf: Georgina Fleur an Heiligabend – Foto: Instagram / Georgina Fleur

2. Am Anfang war ich hier ganz alleine, jetzt habe ich zum Glück die Nachbarin

Ganz am Anfang war Georgina Fleur nicht alleine in Dubai, sondern mit Sam Dylan. Es gab genug Presse dazu, weil sich Sam und Georgina teilweise in Dubai öffentlich betrunken und daneben benommen hatten. Und Sam war auch noch dabei, als Kubilay Özdemir den beiden hinterher gereist war.

3. Ich habe wegen Kubi viele TV-Jobs verloren

Georgina sagt, dass Kubi ihrer Karriere schade. Sie habe einige Pläne und ein tolles Angebot gehabt, aber jetzt würden einige Sender wegen Kubi nicht mehr mit ihr zusammenarbeiten wollen.

Aber ist das wirklich so, dass Kubilay Özdemir der Grund ist? Warum sollte irgendjemand mit einem Opfer nicht zusammenarbeiten wollen? Es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass Georgina sich selbst geschadet hat. Und zwar, weil sie öffentlich Gewalt gegen Kubi eingeräumt und sich sogar dafür selbst gelobt hatte. Damit wären wir beim nächsten und ganz entscheidenden Punkt:

4. Bei den Verletzungen von Kubi habe ich mich immer nur gewehrt

Am 9. Dezember hatte sich Georgina zu Wort gemeldet, nachdem Kubilay folgende Bilder von Verletzungen auf Instagram gepostet hatte:

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Foto: Instagram / Kubilay Özdemir

Georgina erklärte, die Verletzungen von Kubi seien nur entstanden, weil sie sich selbst habe verteidigen müssen. Sie sei doch nicht so dumm und lege sich freiwillig mit einem Boxer an.

Das hört sich logisch an, nur hat Georgina dabei wohl vergessen, was sie zu Kubis Verletzungen am 22. November gut gelaunt erzählt hatte. Kubi hatte auf Instagram Videos von einer Verletzung direkt am Auge und tiefen Kratzern gezeigt, die von den Schultern bis zu den Unterarmen reichten:

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Fotos: Instagram/Kubilay Özdemir

Georginas Instagram-Statement dazu kann einfach nur als krank und widerwärtig bezeichnet werden. Sie erklärte lachend und feixend, dass Kubi das genau so verdient habe.

Er hat gestern 8000 Euro versoffen, das fand ich einfach nicht mehr witzig. Das ging dann noch mit Don Perignon und was weiß ich noch weiter und das war einfach übertrieben. (…) Legt euch nicht mit Georgina an, dann wisst ihr, was passiert.

Georgina Fleur

Da war keine Rede von großer Angst vor dem aggressiven Boxer Kubi. Ebenfalls krank war, dass Kubilay tatsächlich erklärte, dass Georgina recht habe:

Ich habe es verdient, ich habe es echt verdient. Wer so viel Geld ausgibt, an alle Männer zu Hause, ihr habt alle auf die Fresse verdient, wenn ihr soviel Geld ausgebt.

Kubilay Özdemir

Mit bei diesem Gespräch anwesend war übrigens Sam Dylan, der wohl erkannte, dass Georgina sich mit diesem Statement in Schwierigkeiten bringen könnte und versuchte das Gespräch zu drehen. Er riet Georgina zu behaupten, Kubi sei nicht geschlagen worden, sondern gegen die Türe gelaufen. (Übrigens nicht: Sage doch, dass du dich nur gewehrt hast!!!) Aber Georgina war so in Fahrt, dass sie sich immer weiter für ihre Gewalt gegen Kubi lobte und sie fragte tatsächlich in die Kamera:

Ganz ehrlich, Kubi gehört doch geschlagen oder?

Georgina Fleur

Und genau diese Statements könnten Georgina durchaus die Teilnahme bei „Promis unter Palmen“ gekostet haben. Denn bei ProSiebenSAT.1 will natürlich niemand einen zweiten Bastian Yotta einkaufen.

5. Kubi hat mir erzählt, dass ich hier in Dubai von der Polizei keine Hilfe erhalte

Georgina berichtet von ihrer großen Angst vor Kubilay. Er habe ihr erklärt, dass eine Frau in Dubai keine Rechte habe und das Schlagen von Frauen dort normal sei. Auf Hilfe von der Polizei könne sie nicht hoffen.

Das hört sich absolut logisch an, aber warum zieht eine Frau, die in schrecklicher Angst vor einem gewalttätigen Stalker lebt, freiwillig in ein Land, in dem sie, nach ihrer Auffassung, mit keinerlei Hilfe rechnen kann? Und dann noch zusammen mit diesem gefährlichen Täter?

Die traurige Wahrheit

Die schreckliche und traurige Wahrheit, über diese gewalttätige und toxische Beziehung, dürfte dem Bericht der „Rhein-Neckar-Zeitung“ zu entnehmen sein. Die Autorin Sarah Hinney hat als Gerichtsreporterin einen ungefilterten Eindruck gewinnen können. Sie schreibt:

Getrennte Wege zu gehen, gelingt den beiden aber offensichtlich nicht. Und damit halten die beiden nicht nur die Heidelberger Polizei seit 2018 immer wieder auf Trab, sondern auch die Justiz.

Kubilay ist bereits einschlägig vom Heidelberger Landgericht verurteilt worden. Zehn weitere Verfahren – mal gegen ihn, mal gegen sie – seien noch anhängig.

Eine Polizistin, die als Zeugin zu einem Vorfall aussagte, deutete an, dass es nicht der einzige Einsatz bei den beiden war, in den sie involviert war. Das sei immer ein Hin und Her zwischen den beiden: „Man kann ihnen ja gar nicht helfen. Sie lieben sich, sie streiten sich“, sagte eine Beamtin. Ein weiterer Zeuge, ebenfalls Polizist, sprach von einer „On-Off-Beziehung“. Auch er kennt die Problematik des Paars.

Sarah Hinney, Rhein-Neckar-Zeitung

Wobei diese Beziehung wohl eher nichts mit Liebe und ganz viel mit Sucht zu tun haben dürfte. Kubilay hat in der Nacht auf Sonntag gepostet, dass er zu Silvester gen Westen fliegen werde. Eine möglichst weite räumliche Trennung wäre sicherlich die beste Lösung für beide.

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