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KDRS 2026: Endlich ist Prinz Frédéric raus – Bitte nie wieder!

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Maurice (l.) und Frederic - Screenshot: RTLZWEI

Prinz Frederic wurde beim „Kampf der RealityAllstars“ von der Produktion viel zu gut geschnitten

Ein Kommentar zu KDRS der Autorin Sigrid Schulz

Beim „Kampf der Realitystars“ (KDRS), der in diesem Jahr „Kampf der RealityAllstars“ (KDRAS) heißt, hat Prinz Frédéric von Anhalt freiwillig die Sala verlassen. Und das ausgerechnet wegen der Toilettenbestrafung. Das klingt wie ein schlechter Scherz.

Prinz Frederic hielt die Strafe, gemeinsam zur Toilette zu gehen und dort zu singen, für unzumutbar. Außerdem hat er immer wieder klargestellt, dass er glaubt, über den meisten anderen Menschen zu stehen. Das finde ich lächerlich. Dieser Mann mit gekauftem Prinzentitel wurde als Hans-Robert Lichtenberg geboren und ist eigentlich Bäcker.

Weil er mit Sauna-Clubs für Männer zu Geld kam, konnte er der verarmten Marie Auguste Prinzessin von Anhalt für eine Rente von 2000 Mark (!) im Monat zahlen und wurde im Gegenzug von ihr adoptiert. Es heißt, dass er zu seinem Reichtum vor allem durch das Erbe seiner verstorbenen Frau Zsa Zsa Gabor gekommen sei. Außerdem hatte er selbst wiederum den ehemaligen Bordellbetreiber Marcus von Anhalt adoptiert. Das erklärt übrigens auch, warum Georgina Fleur in der Sala Frederic so zugetan ist. Um das Bild rund zu machen, Frederic hat Donald Trump bei der Wahl 2016 unterstützt.

Bei KDRAS erklärt Frederic:

So etwas mache ich nicht mit, das ist eine Toilettennummer, die geht unter die Gürtellinie.

Dabei hat der „feine Herr“ doch auch im deutschen Fernsehen schon eine „Toilettennummer“ gebracht, die sehr viel weiter unter die Gürtellinie ging.

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Prinz Frederic – Screenshot: RTLZWEI

Lange vor KDRS gab es den Skandal auf der Burg

2005 waren Kader Loth und Frederic in dem Format „Die Burg – Prominent im Kettenhemd“. Dort zeigte der „Prinz“, wie es um seine Manieren wirklich steht. Er pinkelte doch tatsächlich vor laufender Kamera in das Badewasser von Kader. Das war unter der Gürtellinie!

Von anderen RealityAllstars ist zu hören, dass Frederic im TV sehr positiv gezeigt wird, denn vor Ort soll er sich viel schlimmer aufgeführt haben. Das ist auch vielen Fernsehzuschauern aufgefallen, zum Beispiel als sich Elena Miras so über Frederic aufregte. Da war offensichtlich, dass wohl etwas vorher passiert war, was nicht gezeigt wurde.

So sagt Sam Dylan im Podcast Blitzlichtgewitter, dass Frederic im TV fast noch witzig wirke. In Wirklichkeit habe er schreckliche Dinge gesagt. Auch in der Situation mit Elena sei das so gewesen:

Weil da extrem was weggeschnitten ist, was man von diesem Menschen gar nicht zeigen konnte. Man kann es gar nicht zeigen, was er teilweise von sich gegeben hat.

Da bleibt nur eine Bitte an die Produktionen: Bitte engagiert diesen Frederic nie wieder!

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Georgina ist am Ende die Einzige, die noch zu Prinz Frederic steht – Screenshot: RTLZWEI

„Kampf der RealityAllstars“ ist immer mittwochs und sonntags auf RTLZWEI ab 20,15 Uhr in Doppelfolgen zu sehen. Auf RTL+ können die nächsten Folgen schon vorher gestreamt werden.

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