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Willi Herren und Calvin Kleinen: Frank Fussbroich lag falsch

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Fotos: Instagram / Calvin Kleinen

Willi Herren war am Mittwoch beerdigt worden und direkt nach der Beerdigung hatte Frank Fussbroich eine Wutrede gehalten. Darin hatte er anderen Promis, unter anderem Krümel und Calvin Kleinen Vorwürfe gemacht, dass sie nicht zur Beerdigung erschienen waren. Am Mittwochabend gab es von Calvin Kleinen eine indirekte Antwort.

Auf Instagram postete Calvin ein Bild von sich am Grab von Willi und schrieb dazu Folgendes:

Willi mein Freund, ich kann es immer noch kaum glauben, dass du nicht mehr da bist. Ich denke oft an unsere Zeit und begreife nicht, dass du jetzt von da oben auf uns aufpasst.

Calvin Kleinen
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Calvin Kleinen und Willi Herren waren gemeinsam bei „Temptation Island VIP“ und bei „Promis unter Palmen 2021“ – Foto: SAT.1

Schreiben an Willi Herren und Antwort auf Frank Fussbroich

Die nächsten Zeilen von Calvin Kleinen an Willi Herren zeigen, dass Frank Fussbroich in Bezug auf Calvin falsch lag:

Deine Familie wollte ausdrücklich nicht, dass mehr als die erlaubten 30 Leute kommen. Wegen Corona und auch aus privaten Gründen (kein Vorwurf an die Fans die dort waren, ihr wusstet das ja, glaube ich, nicht). Klar lasse ich da der Familie und den engsten Freunden, die dich seit vielen Jahren kennen, den Vortritt, alleine aus Respekt.

Calvin Kleinen
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Calvin Kleinen am Grab von Willi Herren – Foto: Instagram / Calvin Kleinen

Calvin zeigt auf, dass es eine andere Regelung gab:

Und mir wurde von deinen Engsten gesagt, dass jeder nach der offiziellen Beerdigung kommen soll und sich separat verabschieden darf. Das habe ich so getan. Was wäre ich für ein Freund, wenn ich die Wünsche deiner Familie nicht respektieren würde…

Calvin Kleinen

Und das sind die letzten Worte von Calvin an Willi:

Ich hoffe wir sehen uns irgendwann wieder und haben so viel Spaß wie wir immer hatten. Ich vergesse dich nie. Ich danke Dir für alles. Dein Calvin

Calvin Kleinen
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Foto: Instagram / Krümel, SAT.1, Frank Fussbroich

Willi Herrens Beerdigung – Auch Krümel hatte gute Gründe

Auch Krümel (Marion Pfaff), die auf Mallorca lebt, hatte gute Gründe, warum sie nicht zur Beerdigung von Willi Herren gekommen war. Gegenüber „Promis und mehr“ erklärte Krümel unter anderem, dass vor allem Corona für sie ein großes Hindernis gewesen sei, denn sie sei über die aktuellen Coronamaßnahmen in Nordrhein-Westfalen nicht informiert. Es wäre ein PCR-Test nötig gewesen, der nicht älter als 72 Stunden sei. Ein Hin- und Rückflug sei auch nicht jederzeit buchbar, so wie in Zeiten ohne Corona. Dann habe sie nicht gewusst, ob sie überhaupt ein Hotelzimmer bekommen würde, weil auch die Hotels je nach Bundesland geschlossen seien.

Außerdem sei sie Mutter eines zehnjährigen schulpflichtigen Sohnes. Das seien bei ihr ganz andere Voraussetzungen als bei Frank Fussbroich, der nur 100 Meter zu Fuß zur Beerdigung von Willi habe gehen müssen, so Krümel. Den Vorwurf von Frank, dass Krümel und andere Realitystars keine echten Freunde von Willi gewesen seien, hatte Krümel zurückgegeben:

Und wahrscheinlich sind es genau diejenigen, die sich dann darüber aufregen, die am wenigsten mit Willi zu tun hatten und die sich dann auf wichtig aufspielen und zur Beerdigung gehen, anstatt einfach mal den Willi ruhen zu lassen.

Krümel (Marion Pfaff)

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