yottanicoletitel
Fotos: Simon Bubori, Instagram/Nicole Redzep, Bastian Yotta
in , , , ,

Vorsicht Narzisst! Nicole Redzep: Test erspart viel Leid

Narzissten können das Leben ihrer Partner zerstören. Wie sich potentielle Opfer direkt am Anfang durch einen kleinen Test viel Leid ersparen können, das erklärte am Freitagabend die Fernsehpsychologin Nicole Redzep im Gespräch mit Simon Bubori am Beispiel Bastian Yotta. Und Nicole zeigte in dem Gespräch auf Instagram auch, was diese gefährlichen Menschen, meist Männer, am Anfang so anziehend macht.

Zuletzt war Nicole Redzep regelmäßig in der Talkshow von Marco Schreyl zu sehen, wo auch Natalia Osada über ihre schlimmen Erlebnisse mit Bastian Yotta sprach. Narzissten seien in der Regel sehr gutaussehende Menschen, erklärte Nicole die Faszination, die Narzissten oft gerade auf Frauen ausüben. Das käme daher, dass ein Narzisst einen unstillbaren Durst nach Bewunderung und Aufmerksamkeit hätten. Deshalb würde ein Narzisst enorm viel für sein Aussehen und seinen Körper tun, solange ihm das möglich sei. Aus diesem Grund hätten Narzissten oft auch interessante Berufe und Geld.

YottaNataliaHund
Foto: Instagram / Natalia Osada, Bastian Yotta, Yottahunterfour

Wenn der „Bad Boy“ ein Narzisst ist

Doch nicht nur das mache diese Männer für Frauen interessant. Nicole Redzep kritisierte auch die Haltung der Frauen. Viele Frauen würden sich einen „Bad Boy“ wünschen, einen Mann, der ihnen sagt, wo es lang geht. Das geschehe aus einer inneren Unsicherheit, die Frauen würden sich einen starken Partner suchen, der sie versorgt und beschützt. Doch genau das würden sie auf Dauer bei einem Narzissten ganz sicher nicht finden, im Gegenteil. Denn der Hintergrund für den Narzissmus sei in Wirklichkeit ebenfalls eine tiefe, innere Unsicherheit, die durch die Bewunderung von außen kompensiert werden solle.

Sicherheit und Schutz würde ein Narzisst niemals bieten. Und ganz sicher würde er seine Partnerin auch nicht unterstützen. Nur ganz am Anfang, wenn das potentielle Opfer in die Falle gelockt werden soll, dann sei ein Narzisst scheinbar freundlich und liebevoll. Später würde ein typischer Narzisst noch nicht einmal seine kranke, schwangere Frau bei den eigenen Kindern unterstützen. Das sähe so ein Mensch gar nicht ein, so Nicole. Schließlich besitze ein Narzisst keine Empathie, das Einzige was ihn wirklich interessiere, das sei er selbst und seine eigenen Bedürfnisse.

Komplimente gebe es bei einem Narzissten nur am Anfang. Später würden die Partner nur noch runtergemacht. Es könne gut sein, dass die aktuelle Partnerin von Bastian Yotta, Marisol Ortiz, sich so vielen Operationen unterzogen habe, in der Hoffnung Bastian zu gefallen. Seinem verqueren Frauenbild mit riesigen Brüsten und Hinterteil zu entsprechen. Schließlich mussten scheinbar alle „Yotta-Frauen“ diese Metamorphose durchmachen. Festlegen wollte sich Nicole aber nicht, eine seriöse Ferndiagnose, ohne Marisol zu kennen, sei nicht möglich. Das betreffe auch die sexuelle Vermarktung von Marisol auf einschlägigen Seiten im Internet.

Vorsicht Narzisst: Lieber testen als leiden

Menschen, die einmal in die Falle von Narzissten getappt seien, würden oft schwer geschädigt und es trotzdem kaum schaffen, sich aus so einer toxischen Beziehung zu befreien. Wer es geschafft habe, benötige oft psychologische Hilfe, um diese Erfahrung zu verarbeiten. Schließlich seien die Opfer dann oft jahrelang erniedrigt und ausgebeutet worden. Damit sich die Opfer das gefallen lassen, würden sie vom Narzissten zunächst von ihrem sozialen Umfeld isoliert und manipuliert.

Um gar nicht erst in die Fänge von einem Narzissten zu geraten, sei es wichtig, direkt ganz am Anfang den neuen Partner zu testen, bevor das potentielle Opfer gefühlsmäßig in die Abhängigkeit geraten sei. Und das sei relativ einfach, denn Narzissten haben, laut Nicole Redzep, eine typische Schwäche: Schuld sind immer die anderen. Sie selbst können keinerlei Kritik vertragen. Das liege daran, dass sie im tiefsten Inneren extrem unsicher seien, auch wenn ihnen das selbst in der Regel gar nicht bewusst sei, so Nicole.

Daher der Rat der Psychologin: Den tollen neuen Partner einfach mal kritisieren. Zum Beispiel seinen Fahrstil oder ähnliches. Wenn dann eine unverhältnismäßig heftige Reaktion komme, dann sollten die Alarmglocken schrillen. Denn eines sei sicher: Einen Narzissten ändern, das sei nicht möglich. Laut Nicole sei das leider eine trügerische Hoffnung, die sich viele Opfer machen würden. Doch der Narzisst könne sich nicht ändern, selbst wenn für ihn die bittere Zeit käme, zum Beispiel, wenn durch den Zahn der Zeit die körperliche Attraktivität nicht mehr zu erhalten sei.

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Loading…

0
PetaBolzenschuss

PETA: Tönnies soll zu Halloween die Türen öffnen

albert schweitzer stiftungTitel

Sensationeller Trend: Fleischesser in der Minderheit