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Frank Fussbroich: So endete Freundschaft mit Danni Büchner

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Fotos: TVNOW, Instagram/Jürgen Milski

Frank Fussbroich spricht über das Ende der Freundschaft zu Danni Büchner. Außerdem verrät er, worüber er sich bei der Dschungelshow furchtbar schämt und wie das mit Zoe Saip wirklich war. Am Sonntag stellte sich Frank Fussbroich auf Instagram live den Fragen von Big-Brother-Urgestein Jürgen Milski. Fast eine Stunde stand er Rede und Antwort und packte alles aus, was Jürgen und die Zuschauer von ihm wissen wollten.

Erst am Samstag hatte Frank Fussbroich auf Instagram in einer Frage-und-Antwort-Runde auf Instagram damit überrascht, dass er das Ende der Freundschaft zwischen ihm, seiner Frau Elke und Danni Büchner verkündete. Schließlich hatte Frank Danni im letzten Jahr, als Danni am Dschungelcamp teilgenommen hatte, noch vehement gegen Hater verteidigt. Das erste Silvester nach dem Tod von Jens Büchner hatten Frank und Elke bei Danni auf Mallorca verbracht. Aber Franks Post auf Instagram war eindeutig:

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Foto: Instagram / Frank Fussbroich

Frank Fussbroich: Freundschaft einseitig

Am Samstag drückte sich Frank Fussbroich noch um eine Antwort, warum er keinen Kontakt mehr zu Danni Büchner wünscht. Auf Nachfrage seiner Follower hatte er so geantwortet:

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Foto: Instagram / Frank Fussbroich

Aber im Gespräch mit Jürgen erklärte Frank dann doch, wie es zu dem Zerwürfnis mit Danni aus seiner Sicht gekommen war. Demnach hätten sich zu den Lebzeiten von Jens alle vier sehr gut verstanden. Deshalb hätten er und Elke auch auf Wunsch von Danni mit ihr und den Kindern gemeinsam auf Mallorca auf der Büchner-Finca Silvester gefeiert und zusammen an Jens gedacht.

Zunächst habe auch weiterhin Kontakt bestanden. Doch dann sei ihm aufgefallen, dass die Freundschaft sehr einseitig gewesen sei. Er habe zu Elke gesagt, dass er darauf keine Lust mehr habe und deshalb sei der Kontakt „im Sande zerlaufen“.

Dschungelshow: Der peinlichste Moment für Frank Fussbroich

Frank berichtete auch, was ihn bei seinem letzten Tag in der Dschungelshow viel mehr als sein Rauswurf belastet habe. Vor seinem Auftritt bei Sonja Zietlow und Daniel Hartwich im Studio habe er im Foyer die ersten zehn Minuten der Ausstrahlung an diesem Tag gesehen. Und da habe er gesehen, wie er in der Nase bohrte, fündig wurde und das Ergebnis verspeiste. Er habe sich so furchtbar geschämt, dass für ihn in dem Moment das Dschungelcamp gelaufen gewesen sei. Seine Frau Elke nahm das eher mit Humor: Das sei eben Franks Essenprüfung gewesen.

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Foto: Instagram / Jürgen Milski – App-Nutzer kommen per Klick zum Talk

Wichtig war es Frank, klarzustellen, dass er seine Scherze über Zoes Geisteszustand gemacht habe, bevor er erfahren habe, dass sie sich wirklich in Therapie befindet. Er hätte das sonst niemals gesagt. So zu sprechen sei aber auch typisch für das Rheinland, befanden Jürgen und Frank. Es sei vielleicht ein etwas derber Humor, der aber niemals von Bösartigkeit getragen sei.

Die nächste Dschungelshow läuft am Montagabend, 25. Januar, um 22.15 Uhr auf RTL und auf TVNOW.

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