Auch Kim Virginia veröffentlicht einen eindringlichen Appell – Einen sehr wichtigen Appell, wie die „Big Brother“-Kandidatin zeigt
Außerdem hat Hundeprofi Martin Rütter etwas zu sagen
Ja, bei „Big Brother“ geht es manchmal hart zu, das erlebte auch Mariama Bah 2025. Das wahre Leben kann aber ungleich härter sein. Das bekam die Krankenschwester aus Bielefeld in der Silvesternacht hautnah zu spüren.
Auf Instagram schrieb Mariama völlig entsetzt noch in der Nacht:
Bin einfach schockiert. Erstes Mal Silvester-Nachtschicht und wir haben bereits zwei tote Jugendliche, beide 18 Jahre alt. Dazu unzählige schwere Verletzungen durch Feuerwerkskörper.
Ihre Follower sollten auf sich aufpassen, rät Mariama. Kein Knall der Welt sei solche schrecklichen Folgen wert. Den Familienangehörigen der Verstorbenen wünscht Mariama ganz viel Kraft.
Es ist wirklich entsetzlich, weshalb die beiden 18-Jährigen ihr Leben ließen. Die tödlichen Unfälle ereigneten sich unabhängig voneinander kurz vor und kurz nach Mitternacht. Einmal war ein selbstgebauter Böller auf einem Spielplatz gezündet worden. Auch der zweite Tote starb durch einen selbstgebauten Böller.
Die Polizei Bielefeld gibt dazu bekannt:
Die beiden jeweils 18-jährigen Bielefelder brachten an unterschiedlichen Orten ihre selbstgebaute Pyrotechnik unkontrolliert zur Umsetzung. Dabei erlitten Sie tödliche Gesichtsverletzungen.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegen in beiden Fällen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.

Von „Big Brother“ nach Dubai: Sogar Kim Virginia appelliert
Im Namen ihrer jungen Hündin Rose rief sogar Kim Virginia Grey ihre Follower auf Instagram dazu auf, kein Feuerwerk zu nutzen. Für die Tiere und für die Umwelt, so Kim. Und:
Wen das immer noch nicht juckt: Wäre doch schön, wenn wir mit allen Körperteilen, die wir im Jahr 2025 hatten, ins nächste Jahr starten.
Angesichts der oben beschriebenen schrecklichen Unfälle sind diese Worte noch eindringlicher. Es kenne sich kaum jemand wirklich mit Pyrotechnik aus, so Kim. Keiner habe jemals Silvester so ein Teil in der Hand gehalten und gedacht: Gleich ist die Hand weg. Dennoch seien am nächsten Tag die Krankenhäuser voll.

Gedanken von Hundeprofi Martin Rütter
Martin Rütter erklärt auf Instagram mit einem Feuerwerk im Rücken, dass ein Verbot gar nicht so abwegig sei, wie von manchen gedacht. Wer denke, es sei unmöglich, das Böllern verbieten zu lassen, solle sich mal ein paar Jahre zurück erinnern. Damals sei es um das Rauchverbot in Restaurants gegangen, so Martin. Es sei prognostiziert worden, dass alle Kneipen schließen und dem Abendland der Untergang drohe. Heute sei das Rauchverbot für alle selbstverständlich.
Ich bin mir ziemlich sicher, wenn wir mal in zwei, drei Jahren diese Sch*iße abstellen, werden wir uns in zehn Jahren fragen: Ey, wie kamen wir überhaupt auf diese bekloppte Idee?
Er sei sich zu 100 Prozent sicher, dass niemand die Knallerei vermissen werde, da ist sich Martin sicher.
Wer bei „Big Brother 2025“ noch einmal reinschauen will, kann die Folgen bei Joyn streamen.
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