Schwere Vorwürfe gegen Lilly Becker: Nicht am Wohl des eigenen Sohnes interessiert?
2025 war Lilly Becker die strahlende Dschungelkönigin. Jetzt läuft es nicht ganz so rund. Erst das Ende ihrer letzten Beziehung und jetzt gibt es auch noch Ärger mit Ex-Mann Boris Becker.
Bei RTL Punkt 12 wird gefragt, ob es bei diesem neuen Zoff um Geld oder eine Machtdemonstration geht. Nach außen hin geht es Lilly und Boris angeblich um ihren gemeinsamen Sohn. Lilly ist mit Amadeus wieder nach London gezogen. Der Anwalt von Boris wirft Lilly vor, sie habe Boris mit Absicht getäuscht und den Umzug zunächst geheim gehalten.
Lillys Anwalt Dr. Michael Scheele sagt dazu bei RTL, dass es auf jeden Fall um das Wohl von Amadeus gehe. Genau deshalb sei der Umzug erfolgt:
Das hat sich abgezeichnet, weil sich Amadeus hier in der Schule und in dem Umfeld nicht wirklich wohl gefühlt hat und nicht so gut zurechtgekommen ist, wie das erhofft wurde.
Der Anwalt von Boris, Dr. Christian Moser, hat dafür kein Verständnis. Schließlich gebe es ein geteiltes Sorgerecht. Lilly hätte sich vor einem Umzug nach England auf jeden Fall mit Boris abstimmen müssen, so Moser. Schließlich komme Boris auch für den Unterhalt und die Schulkosten auf:
Stattdessen hat sie nicht nur eklatant rechtswidrig ohne jede Abstimmung gehandelt, sondern Boris Becker über ihre Umzugsabsichten bewusst getäuscht.
Laut der BILD ist Amadeus von einem Besuch bei seinem Vater direkt und mit dessen Wissen nach England gereist. Angeblich, weil Amadeus eine Woche mit einem Freund in London verbringen wollte. Boris habe seinem Sohn sogar den Flug gebucht und dann erst nach dessen Abreise von Lilly erfahren, dass sie und Amadeus jetzt wieder in London leben.

Lilly Beckers Umzug: Was Boris daran nicht gefallen kann
Für Boris, der lange Zeit selbst in England gelebt hat, ist das Land aber ein besonderes Problem. Er darf dort, nach seiner Verurteilung wegen Insolvenzdelikten, nicht mehr einreisen. Da könnte Lilly natürlich davon ausgegangen sein, dass Boris von diesem Wohnsitz seines Sohnes nicht begeistert ist.
Für den Anwalt von Boris ist jedenfalls klar:
Ihr erschreckendes Verhalten zeigt, dass sie am Wohl des gemeinsamen Sohnes kaum interessiert ist.
Lilly wolle vor allem ihre eigenen finanziellen Interessen durchsetzen, so Moser weiter.
Lillys Anwalt findet diese Aussagen von seinem Kollegen widersprüchlich:
Durch den Umzug nach London wird ja ihre finanzielle Situation nicht verbessert.
Lilly wohne aktuell in London günstiger als in Düsseldorf und Amadeus werde seinen Vater weiterhin treffen:
Der Umgang zwischen beiden sollte überhaupt nicht darunter leiden.
Das Argument ist natürlich auch nicht von Tisch zu wischen. Wie oft war Boris denn bei seinem Sohn in Düsseldorf? Bekannt ist darüber jedenfalls nichts.

Der Beitrag kann auf RTL+ gestreamt werden.
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