Nach dem Dschungelcamp sind die Meinungen gespalten: Die einen wollen Reue von Gil sehen – Die anderen finden, Gil hat genug bereut
Jetzt spricht ein Experte: So wurde Gil Ofarim Dschungelkönig
Gil Ofarim hat im Dschungelcamp und auch nachher die Zuschauer gespalten. Die einen finden es unmöglich, dass von einem Menschen nach einem Fehltritt immer wieder eine Entschuldigung gefordert wird. Die anderen finden, dass Gil im Dschungel den Hotelmitarbeiter schon wieder in ein schlechtes Licht gerückt hat. Um so interessanter ist es, wenn ein renommierter Psychologe seine Einschätzung zu dem Fall darlegt.
Bei dem Thema Gil handelt es sich um den Psychologen Rolf Schmiel, der am Mittwoch im SAT.1-Frühstücksfernsehen zu gleich drei „royalen“ Fällen Stellung bezog: Zu Ex-Prinz Andrew, zu der möglicherweise zukünftigen Königin von Norwegen Mette-Marit und zu Dschungelkönig Gil. Das Thema lautete übrigens: „Wenn Reue nichts wert ist.“
Zu Gil sagt Rolf:
Er hat nach außen so eine Gewinner-Mentalität mit viel Souveränität, sehr zentriert. Aber eine hoch zerbrechliche Persönlichkeit.
Das sei keine Ausrede für das, was Gil dem Hotelmitarbeiter zugemutet habe und bis heute zumute, betont der Psychologe.
Das heißt, innerlich ist er maximal zerbrechlich und um diese Fassade aufrechtzuerhalten lässt er bestimmte Dinge nicht an sich ran.
Es sei bei Gil genau zu beobachten, dass er ständig, um die innere Spannung auszuhalten, alles verdränge, so Rolf.
Er ignoriert es. Er geht nicht darauf ein. Das ist seine Methode.
Gil habe zwei Gesichter und mit dem souveränen Gesicht schaffe er es auch immer wieder Menschen auf seine Seite zu bringen, so der Psychologe. In erster Linie wolle Gil sich beweisen, dass er besser sei als sein berühmter Vater Abi Ofarim:
Mit all den Fehltritten, die er sich dabei gönnt und die ignoriert er. Bitter aber wahr.
Krass: Die erfahrene Moderatorin Marlene Lufen sagt über den Sieg von Gil:
Das kommt mir doch sehr seltsam vor.

Einschätzung von Andrew und Mette-Marit
Zu Ex-Prinz Andrew sagt der Psychologe, dass er mental ein Sechsjähriger sei. Die Queen habe ihm alles ermöglicht. Sein Selbstverständnis sei übergriffig und er habe bisher noch nie Konsequenzen für sein Verhalten tragen müssen.
Mette-Marit habe sich selbst in jungen Jahren als Rebellin gesehen und gebe aus diesem Grund immer nur das zu, was ihr nachgewiesen werden könne. Denn in Wirklichkeit lebe sie nach den Spielregeln einer Rebellin:
Mir sind eure Regeln sche*ßegal und ich entschuldige mich nur dafür, wobei ich wirklich ertappt wurde.

Das Frühstücksfernsehen läuft täglich von 5,30 bis 10 Uhr auf SAT.1 und auf Joyn. Das Dschungelcamp kann bei RTL+ gestreamt werden.
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