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Die Verräter: Das Fazit von Anka & Peyman – Und: Klare Worte zu dreisten Forderungen

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Anka und Peyman - Fotos: RTL

Sie haben „Die Verräter 2026“ gewonnen – Jetzt teilen Ann-Kathrin Bendixen und Peyman Amin ihre Erkenntnisse

Und: Unfassbare und beschämende Forderungen an Ann-Kathrin Bendixen

Niemand hätte wohl geglaubt, dass ausgerechnet diese beiden „Die Verräter 2026“ als erste Loyale gewinnen: Ann-Kathrin (Anka) Bendixen und Peyman Amin. Vor allem Anka reagierte oft sehr emotional, verdächtigte sogar anfangs ihren guten Freund Gabriel Kelly. Doch am Ende haben ausgerechnet Anka und Peyman das Rennen gemacht. Zwei weiteren Kandidaten hätten viele Zuschauer den Sieg ebenfalls gegönnt: Marijke Amado und Gabriel. Jetzt sieht sich Anka mit unverschämten Forderungen konfrontiert.

Vielleicht war es gerade ihre Emotionalität, die den Sieg ausmachte. Denn so konnte Peyman auf Anka vertrauen. Dass diese Emotionen nur gespielt waren, davon musste Peyman wirklich nicht ausgehen. Inzwischen fasst Anka auf Instagram ihren gemeinsamen Weg bei „Die Verräter“ zusammen. Da heißt es:

Bei „Die Verräter“ haben Peyman und ich spielerisch viele Fehler gemacht.

Die beiden haben sich wirklich auf das Abenteuer eingelassen und die Geschichte gelebt. Zweifel waren natürlich ihre Begleiter:

Wir waren uns ständig unsicher, falsche Entscheidungen getroffen und uns danach gefragt: Was haben wir da eigentlich gemacht?“

Ganz wichtig ist diese Aussage:

Aber wir wollten nie jemanden verletzen. Wir wollten menschlich bleiben und mit Herz spielen.

Gabriel blieb auch nach seiner Verbannung im Herzen von Anka und Peyman. Vor allem Anka verbindet ja eine sehr enge Freundschaft mit Gabriel. Doch der vielleicht schönste Gewinn ist diese Erkenntnis von Anka und Peyman:

Aus einem Spiel wurde Freundschaft. Wir haben uns vertraut, sind uns treu geblieben und genau das bleibt.

Und so fasst Anka das Happy End ihrer Geschichte zusammen:

Aus „Was machen wir jetzt?“ wurde „Wir haben gewonnen!“

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Peyman und Anka haben noch etwas Wertvolleres als das Preisgeld gewonnen: Eine Freundschaft – Screenshot: RTL

„Die Verräter“-Siegerin sieht sich mit Forderungen konfrontiert

Nicht so schön sind manche Forderungen im Netz, mit denen sich Anka konfrontiert sieht. Sie bekomme viele Nachrichten von Leuten, die ihr persönliche Nachrichten schreiben würden, so Anka auf Instagram:

Im Sinne von: Hast du kein Geld? Was sind das für schäbige Klamotten?

Dazu spricht Anka Klartext:

Lasst euch mal eine Sache gesagt sein, es ist nicht cool und kein tolles Statussymbol heutzutage irgendwelche Chanel-Taschen oder was weiß ich nicht zu kaufen.

Wenn jemand das Geld habe und das gerne wolle, sei das nicht verwerflich, findet Anka:

Aber es genauso wenig verwerflich günstige Klamotten zu tragen oder noch viel besser Second-Hand-Klamotten.

Was solle dagegen sprechen, fragt Anka. Im Gegenteil:

Es ist doch wunderschön, wenn Klamotten noch ein zweites Leben bekommen. Man muss dafür keine Leute mobben.

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Peyman und Anka – Screenshot: RTL

Ein Kommentar der Autorin Sigrid Schulz

Auch wenn ich die Freundlichkeit von Anka bewundere, muss ich an dieser Stelle doch mal ein paar härtere Worte verlieren. Mir geht dieses Geprotze, ob mit dicken Autos oder Handtaschen unfassbar auf den Zeiger. Ich persönlich gehe grundsätzlich immer davon aus, dass solche Menschen, die das nötig haben, in Wirklichkeit von sich selbst nichts halten. Vielleicht einige zu Recht?

Ich sehe bei dicken Autos nur die Umweltverschmutzung und damit den rücksichtslosen Charakter des Besitzers. Und Frauen, die mit diesen komisch angewinkeltem Arm eine völlig überteuerte Tasche durch die Gegend tragen, sind aus meiner Sicht in der Regel nicht intelligent.

Wozu sind solche Taschen gut? Jeder kann direkt sehen, wo etwas zu holen ist und zwar alles: Geld, Handy, Papiere und Schlüssel. Nicht sehr schlau.

Außerdem ist das unpraktisch. Die perfekte Lösung ist Kleidung mit vielen großen Taschen. Es gibt zum Beispiel Westen mit ganz vielen Taschen, die zu allem getragen werden können. Gebt das Geld lieber für eure Bildung aus und für die Umwelt, für Tiere oder für bedürftige Kinder. Ihr werdet kaum glauben, wie viel leichter es sich, ohne diesen albern angewinkelten Arm, durch das Leben gehen lässt.

Wer „Die Verräter“ verpasst hat, kann die Folgen auf RTL+ streamen.

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